Diese Webseite wurde abgebrochen. Wir wechseln auf Pars Today German.
Dienstag, 03 Juni 2014 15:29

Zunehmende Verletzung der Frauenrechte in den USA

Zunehmende Verletzung der Frauenrechte in den USA
Die westlichen Regierungen und besonders die USA behaupten, sie seien international die Verfechter der Menschenrechte darunter der Frauenrechte. Sie  benutzen das Thema Frauenrechte als politisches Werkzeug gegen andere Länder wie die muslimischen Staaten.
Dabei verletzten sie selber im Inland deutlich die elementaren Frauenrechte, wie Nachrichtenberichten zu entnehmen ist.  

In diesem Programm wollen wir über die weitgehenden Verstöße gegen die Rechte der Frauen in den USA sprechen.

                                

Es gibt  immer noch klare  systematische Verletzungen der Frauenrechte in den USA. Wendy Shelit, eine US-Autorin mit akademischen Abschluss in Philosophie, schreibt in ihrem  Buch „Feminismus in den USA“:

Das einzige was unsere eingeschlechtige Gesellschaft erreicht hat, war eine größere Gelegenheit für die Ausbeutung der Frauen.  Gleiche Chancen für Vergewaltigung und sexuelle Belästigungen, für Verprügelung und den Tod.“

 

Shelit  stellt fest, dass selbst die Gesetze, welche angeblich zur  Gleichstellung von Männern und Frauen verabschiedet werden, nicht zur Freiheit der Frauen führen.

                        

 

Zu den massiven Verletzungen der Frauenrechte in den USA , gehört Gewalt gegen Frauen in Form von Vergewaltigung. Die Fälle dieser Gewalt nehmen immer weiter zu. Der amerikanische Psycholanalytiker  Victor B. Cline  kann dies bestätigen.  Mit Verweis  auf Sitzungen des Justizausschusses des Senats  erklärt er: „Diese Sitzungen endeten mit der Feststellung,  dass  die Zahl der Vergewaltigungen in den letzten zehn Jahren 4 mal schneller zugenommen hat als alle anderen Verbrechen.  In Wahrheit stehen die USA hinsichtlich der Vergewaltigung an erster Stelle auf der Welt. Die Vergewaltigungsquote in diesem Land beträgt viermal  so viel wie in Deutschland, 13 mal so viel wie in England und 20 mal so viel wie in Japan.

Ted Bundy, der Serienmörder von über 20 jungen Amerikanerinnen hat einige Stunden vor seiner Hinrichtung in einem Interview gesagt: Ihr wollt mich töten und dies wird die Gesellschaft von meinem Übel befreien. Aber außerhalb von hier (dem Gefängnis)   gibt es eine riesige Zahl von Leuten, die sich der Lüsternheit verschrieben haben  und in der Beziehung übernehmt ihr überhaupt nichts.

 

 

Einige Internetportale und auf dem Gebiet der Frauenrechte aktive  Vereine haben ebenso auf die gestiegene Verletzung der Frauenrechte in den USA hingewiesen. Gemäß einem erschütternden Bericht des Internetportals Alternet wird jede Minute in den USA eine Frau vergewaltigt und alle 15 Minuten eine Frau geschlagen oder verprügelt.  Allerdings werden die meisten Übergriffe überhaupt nicht gemeldet. Gemäß  RAINN, der größten Organisation gegen die Sexualgewalt in den USA,  sind - 59 Prozent der Vergewaltigungen in diesem Land im Zeitraum 2000 bis 2500 - gar nicht bei den zuständigen juristischen Stellen gemeldet weren. Laut Bericht von RAINN,  sind über 80 Prozent der Opfer unter 30 Jahre.  Es gibt auch keine strengen  Strafgesetze in dieser Beziehung. Gemäß Angaben der Internetseite dieser Organisation haben 97 Prozent der Vergewaltiger einmal im Gefängnis gesessen. Circa 2 Drittel der Opfer  kannten die Personen, die sich an ihnen vergriffen haben. 38 Prozent der Täter waren Freunde der Opfer.

Auch schrieb die New York Times : Ungefähr jede fünfte Angestellte in einer amerikanischen Behörde ist vergewaligt worden.

 In der US-Armee sind Frauen ebensowenig  vor Übergriffen sicher.  Gemäß den Informationen, die Associated Press ermitteln konnte, nahmen die Vergewaltigungen in der US-Armee im Jahre 2013 um 50 Prozent zu.

                           

 

In den US-Gefängnissen ist die Verletzung der Frauenrechte ebenso schlimm.

 

Die US-amerikanische online-Zeitung Huffington Post brachte einen erschütternden Bericht über die Lage der weiblichen Gefangenen in den verschiedenen Bundesstaaten der USA heraus. Es hieß, dass schwangeren Gefangenen selbst bei der Entbindung und auch nicht während der Rekonvaleszenz  die Handschellen abgenommen werden.    Dazu sei erwähnt, dass sich der UN- Menschenrechtsrat 2006  besorgt darüber geäußert hat, dass weibliche Gefangenen während der Entbindung Handschellen tragen müssen und zur Einstellung eines solchen Vorgehens riet.  Die schwangere  Nicole Guerrero wurde vor zwei Jahren gezwungen, in ihrer Einzelzelle qualvoll allein ihr Kind auf die Welt zu bringen. Das Kind starb wegen der ungeigneten Bedingungen bei der Geburt.

Ein solches Vorgehen verstößt nicht nur gegen die internationalen Verträge über Zivilrechte, sondern ist auch  eine Verletzung der UN-Antifolterkonvention, denn gemäß dieser Konvention ist jede Handlung, durch die einer Person absichtlich schweres körperliches oder seelisches Leid zugefügt untersagt.

                        

Ein weiterer Fall der Verletzung von Frauenrechten in den USA besteht darin, dass die Frauen von ihren  wichtigen Rollen, nämlich der Rolle einer Ehefrau und Mutter ferngehalten und ihnen Rollen und  Beziehungen quasi aufgezwungen werden, die nicht mit der weiblichen Natur übereinstimmen.  Heute wird den US-Bürgerinnen laufend von den Feministen insbesondere den radikalen unter diesen, eingeflösst, dass sie sich von der Familie verabschieden sollen , denn ein Abschied von der Familie bedeute , dem Leben und der Freiheit entgegen zu gehen. „Die Scheidung kann das beste Ereignis in eurem Leben sein,“ heißt es.  „Verlasst eure Männer und werdet lesbisch. Die Scheidung ist gut für die Befreiung eines Menschen aus der Ehe...“

Solche Suggestionen seitens des Feminismus  haben für die  Frauen viele seelische und körperliche Schäden zur Folge gehabt, denn die Frauen unterdrücken bei Befolgung dieser Suggestionen einen Teil ihrer Gefühle und Bedürfnisse, wie das Bedürfnis Mutter zu werden oder eine Rolle in einer Familie zu spielen. Vor kurzem berichtete die US-Zeitschrift News Week:  „Sich scheiden zu lassen ist in den USA so einfach geworden wie sich ein Taxi zu nehmen. Die Amerikanerin fühlt sich nach der Scheidung zwar freier,  aber jede vierte geschiedene Frau wird Alkoholikerin  und die Selbstmordquote unter diesen Frauen ist dreimal höher als bei verheirateten Frauen.

Der kanadische Autor Wiliam Gardner schreibt:

„Der Feminismus wirbt für eine erleichterte Scheidung und für finanzielle Unabhängigkeit  der Frauen und hat damit zu einer Art Polygamie animiert, bei der  die Männer ein große Zahl von jüngeren Frauen besitzen können. In diesem System sind die Frauen die Verlierer!“

                                  

Inzwischen protestieren viele amerikanische Akivistinnen gegen die jetzigen Probleme der Frauen in den USA.

Frau Danielle Crittenden, eine kanadische Journalistin, die in den USA lebt, hat vor kurzem in einer Rede in diesem Land erklärt: Im Vergleich zu der vorherigen Generationen in den USA lassen wir uns öfters scheiden oder heiraten überhaupt nicht.  Wir bekommen meistens vor der Eheschließung ein Kind,  sind der Gefahr von Geschlechtskrankheiten ausgesetzt und sind in Abtreibungen verwickelt. Ich habe immer wieder aus dem Munde von erfolgreichen Frauen gehört, dass sie im Vergleich zu ihren Müttern weniger Entscheidungsmöglichkeiten haben. Einigen gehen erst mit 35 Jahren die Augen auf und sie sehen, dass sie noch alleinstehend sind und gerne ein Kind haben möchte, aber  keinen geeigenten Mann zum Heiraten finden.“

Die Amerikaninnen habe inzwischen begriffen, dass sie nicht an ihren wahren Rechte gelangen können, wenn sie auf die schönen Sprüche hören, die angeblich der  Verteidigung der Frauenrechte dienen.

Susan Faludi eine amerkanische Schriftstellerin und Reporterin sagt:

„Hinter diesem Freudesjubel über den Sieg der Frauen in den USA und jenseits der Nachrichten, die pausenlos wiederholen, dass der Kampf um die Frauenrechte Früchte getragen habe, zeigt sich eine andere Botschaft. Diese  Botschaft an die Frauen lautet:  „Ihr seid frei und gleichgestellt, aber es ging euch nie so schlecht.“

                                    

Solche  Proteste können also denen,  die glauben der Westen und die USA seien die Wiege der Freiheit und der Menschenrechte als Beweis dafür dienen,  dass diese ungezügelte Freiheit  den Rechten und der Würde der Frauen große Schäden beigefügt hat.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren