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Dienstag, 28 April 2015 06:56

Mit uns durch Iran-131

Wir heißen Sie willkommen zu einer weiteren Folge aus dem Reisemagazin „Mit uns durch Iran“. Heute sehen wir uns weiter in der Provinz Qazwin um. Zunächst besuchen wird die historische Region Alamout im Norden von Qazwin; die legendäre Zitadelle und die unberührte Natur haben der Region weltweiten Ruhm eingebracht.
Dienstag, 21 April 2015 08:40

Mit uns durch Iran-130

Im Namen des barmherzigen Gottes! Mit einem Gruß an Sie liebe Zuhörerinnen und Zuhörer beginnen wir mit einer weiteren Folge aus dem Reisejournal „Mit uns durch Iran“.
Sonntag, 19 April 2015 06:22

Weizen-Eintopf - Aasch-e Gandom

Dieser Weizen-Eintopf ist eine Form der vielfältigen Eintopfgerichte in der iranischen Küche.
Dienstag, 14 April 2015 06:03

Mit uns durch Iran-129

Im Namen des Gottes Seien Sie gegrüßt und willkommen zu einer neuen Folge aus unserem Reisemagazin. In dieser Woche sprechen wir über die Provinz Ghazwin.
Kräuterreis mit Fisch gehört zu den traditionellen Gerichten der Iraner zum Neujahrsfest. Dabei werden verschiedene Fischarten zubereitet, ganz nach Belieben und Region, Geschmack und Budget. Von Lachs bis Forelle, Weißfisch, Scholle oder Barsch, Krabben oder Garnelen u.v.a.m.
Samstag, 14 März 2015 21:07

Mit uns durch Iran-128

Im Namen des barmherzigen Gottes! Schönen Gruß an Sie, liebe Hörerinnen und Hörer! Heute kreuzen wir weiter durch die Provinz Luristan.
Mittwoch, 04 März 2015 11:37

Halwa - süße Mehlspeise

Halwa ist eine in Iran und der Region verbreitete Süßspeise, die es in vielen Variationen gibt. Die Bandbreite der Zutaten ist je nach Region und Land sehr unterschiedlich.
Dienstag, 03 März 2015 08:57

Mit uns durch Iran-126

Im Namen Gottes und mit einem schönen Gruß an Sie, liebe Hörerfreunde! Beginnen wir mit einer weiteren Folge aus unserem Reisejournal „Mit uns durch Iran“. Letzte Woche erkundigten wir uns über die geografischen und natürlichen Gegebenheiten der Provinz Luristan im Westen Irans. Heute besuchen wir die Provinzhauptstadt Khorramabad.   Khorrambad ist das Zentrum von Luristan; die Stadt liegt etwa 1200 m über dem Meeresspiegel in einem Tal umgeben von hohen Bergen. Die Stadt wurde auf den Ruinen der Stadt Khaidalou in der Ära der Elamiter und Schapour-Khast aus der Zeit der Sassaniden gebaut. So zählt Khorramabad zu den alten Städten des Landes, die in sehr alten Zeiten zur Wiege der Zivilisation zählte. Die reichen Wasserressourcen in den Bergen, die Wälder und die natürlichen Weidenfelder boten den Menschen damals einen günstigen Lebensraum, wo sie sich ansiedelten. Antike Funde aus dieser Region zeugen von einer mehreren Tausend Jahre alten Geschichte. In den Höhlen um die Stadt herum wurden Gegenstände und Menschenknochen gefunden, die eine Geschichte von etwa 40.000 Jahren vermuten lassen. Die Funde aus dieser Region, meinen Archäologen, stammen aus der prähistorischen Zeit. Die alte Geschichte und die antiken Funde sind der Stolz dieser Provinz. Der Kiu (کیو)-See im Stadtzentrum und die Lage der Stadt als Knotenpunkt auf der Verbindungsstraße zwischen Westen und Süden, damit avancierte sie zu einer schönen Touristenhochburg. Sie bietet sowohl historisch als auch landschaftlich Außergewöhnliches. Hier findet der Reisende eines der schönsten und stimmungsvollsten Gebiete des Iran - tiefe Schluchten, einmalige Hochplateaus und als Krönung der schroffen Gebirgsketten zahlreiche ganzjährig schneebedeckte Berggipfel.   Denkmäler wie Schapour-Khast, die Schapouri-Brücke, Die Falak-ul Aflak-Zitadelle, die Ziegel-Minarette, die Felseninschriften von Gerdab-Sangi, der Noujian (نوژیان)-Wasserfall, die drei Wasserfälle Garit/Grit? (گریت), die Freitagsmoschee, die Schabikhun-Schlucht und Höhle und der Dousche-Erholungsort gehören zu den Sehenswürdigkeiten dieses Landstriches. Khorramabad wurde vom lokalen UN-Büro für Wohnmöglichkeiten als zur Musterstadt für Touristen ernannt, denn die städtische Entwicklung ist stetig auf den Ausbau des Tourismus vorangetrieben worden. Die Stadt Schapour-Khast zählt zu den ältesten historischen Werken Khorramabads. Sie wurde von den Sassaniden, und nach einer Überlieferung, auf Befehl von König Schapour I. (sassanidischer König aus dem 3. Jh. n. Christus) errichtet. Die Ruinen sind noch am südlichen Rand von Khorramabad erhalten. Felseninschriften und die Schapouri-Brücke am Stadtrand erinnern an die historische Stadt. Es ist zudem ein großer und breiter Wall erhalten geblieben, der im sassanidischen Architekturstil gebaut ist. Die Gebrochene Brücke oder Schapouri-Brücke ist ein Architektur-Meisterwerk der Sassaniden, sie befindet sich am südlichen Flügel der Falak-ul Aflak-Zitadelle im Süden der Stadt. Die Brücke hat früher den Westen der Provinz Luristan mit dem Osten  von Khuzestan und der Hauptstadt der Sassaiden, Ktesiphon, verbunden. Von der Brücke sind nur Ruinen übrig. Ihrerzeit galt sie als Kunst- und Meisterwerk. Von ursprünglich 28 Bögen sind heute lediglich sechs  übrig. Zeilen in Kufi-Schrift zieren eine Felsenschrift. Der Felsen ist zu einem Block gemeißelt worden. Mit den Zeilen wird das Eigentumsrecht über das Vieh geregelt. Die vier Ecken des Blocks weisen zur Schapouri-Brücke, zum Ziegel-Minarett, zum Falak-ul Aflak und zum Moses-Bassin. Der Fels wurzelt im Berg. Falak-ul Aflak ist die bekannteste und attraktivste historische Sehenswürdigkeit von Khorramabad. Sie ist auch als 12-Türme bekannt und wurde im siebten Jahrhundert von lurischen Atabakan auf  Ruinen eines Schlosses errichtet, das den Sassaniden zugeordnet wird.  Die Zitadelle wurde vom Kadscharen-König  Fathali-Schah restauriert, man baute zusätzlich einen hohen Turm. Daher auch die spätere Bezeichnung Falak-ul Aflak. Sie nennt sich auch die Schapour-Zitadelle. Gebaut wurde sie auf einem Hügel, der einen guten Überblick auf die Stadt Khorramabad bietet. In der Nähe fließt der Khoramabad-Fluss. Die Zitadelle, registriert als nationales Denkmal, ist etwa 230 qm groß und 23 m hoch. Das Eingangstor öffnet sich nach Norden und ist 3x2 Meter groß.  Das Innere besteht aus zwei großen Höfen, die von zahlreichen Zimmerchen umgeben sind. In diesen öffnen sich Fenster zur Außenwelt. Unter dem Hügel fließt eine sprudelnde Quelle, die man Golestan, etwa Blumengarten, nennt.  Im Osten der Zitadelle fließt der Stadtfluss, umgeben von grünen und frischen Gärten. Das Gebäude der Zitadelle weist ein kompliziertes System und eine besondere Lage auf, daher besitzt sie auch besondere Bedeutung. Sie wurde mal als Schatzkammer, mal als sicherer Zufluchtsort oder militärischer Stützpunkt genutzt.  Auch fand sie als Residenz von Herrschern, als Anthropologisches und archäologisches Museum und Bibliothek Verwendung. Aus der Stadt bietet die Zitadelle einen prächtigen Ausblick. Jeder Besucher wird sofort auf dieses Denkmal aufmerksam.                       Gerdab Sangi ist ein weiteres historisches Denkmal aus der Zeit der Sassaniden. Es befindet sich im alten Stadtteil. Es handelt sich um ein rundes Gebäude; ein gewaltiger Steinwall zieht sich um eine Quelle. Es wurden Löcher im Stein eingebracht, über die das Quellwasser verteilt wurde. Das Wasser wurde zur Bewässerung und für die Wassermühlen verbraucht. Das Baumaterial besteht aus Kieselsteinen und Mörtel (Kalk, Gips und Asche). Der Mörtel wurde auch beim Bau der Schapouri-Brücke und den Ruinen der Schapouri-Stadt eingesetzt. Die Freitagsmoschee von Korramabad wurde von den Safawidern gebaut, etwa 970 im Mondkalender und auf Befehl von Schahparwar Sultan. 1110 im Mondkalender wurde sie auf Befehl des Königs Sultan Hussein aus der Dynastie der Zandieh renoviert.  Seit 1322 dient sie als theologische Schule. Wir haben zu Beginn die natürlichen Schönheiten von Khorramabad angesprochen. Werfen wir nun einen genaueren Blick darauf. Der Kiu-See ist einzigartig und die schönste Aussicht der Provinz. Er befindet sich im Nordwesten der Stadt Khorramabad und neben dem Kiu-Park. Touristisch zählt sie zu den wertvollen städtischen Einrichtungen und bietet Tieren, Vögeln und Zugvögeln einen günstigen Lebensraum. Im Luri-Dialekt bedeutet Kiu Blau bzw. Dunkelblau. Das Wasser im See ist klar und tief und sieht daher dunkelblau aus. Der Noujian-Wasserfall befindet sich im Südosten von Khorramabad und in einem Waldgebiet mit dem gleichen Namen. Das Wasser fällt von 95 m Höhe und somit zählt der Wasserfall zu den höchsten in Iran. Er befindet sich in der Nähe des Waldparks Noujian. Jährlich zieht es unzähligen Touristen hierher. Der Waldpark befindet sich auf dem Taf-Berg. Dort gedeihen Heilkräuter. Die gesamte Naturlandschaft ist lieblich und anmutig. Viele Menschen kommen her, um den Wasserfall zu bestaunen und Heilkräuter zu sammeln, insgesamt finden sie hier eine erholsame Ruhepause. In der Provinz Luristan kommen zahlreiche Höhlen vor, die den ersten Menschen Unterkunft boten: für Natur- und Höhlenforscher ein Paradies. Schon ist uns wieder die Zeit ausgegangen. Also bleibt uns der Abschied bis zur nächsten Sendung. Machen Sie´s gut!              
Dienstag, 24 Februar 2015 07:11

Mit uns durch Iran- 125

Guten Tag liebe Zuhörer. Heute zieht es uns in dieser Sendung in die Provinz Luristan, zu dem edlen Volk der Luren.
Dienstag, 17 Februar 2015 07:15

Mit uns durch Iran-124

Seien Sie gegrüßt liebe Hörerfreunde. Vorige Woche sprachen wir über Ghom, wo viele Nachfahren des islamischen Propheten begraben sind. Auf die können wir nicht einzeln eingehen.
Donnerstag, 12 Februar 2015 17:38

Persisches Kräuteromelett – Kuku sabzi

Die Kräutervariante des "Kuku" ist eine beliebte Omelettzubereitung in der iranischen Küche.  Generel gibt es sehr viele "Kuku"-Arten, die jede Hausfrau nach eigenem Belieben variieren kann.
Dienstag, 27 Januar 2015 18:11

Mit uns durch Iran-122

Im Namen des gütigen und barmherzigen Gottes, Liebe Zuhörer! Wir setzen in unserer heutigen Sendung die Reise nach Ghom im Süden Teherans fort.
Ein traditionelles iranisches Reisgericht wenn Gäste kommen, ist Baghali-Polo, d.h. Reis mit dicken grünen Bohnen und Dill, dazu gibt es Lammfleisch.
Freitag, 16 Januar 2015 10:30

Mit uns durch Iran-121

 Im Namen des Gottes! Willkommen zu einer weiteren Folge aus der Reihe „Mit uns durch Iran“.
Eingelegtes Gemüse auf persische Art.