Ja, Leute, wohl mögen sie Ihnen bekommen, die Weihnachtsfeiertage! Der Streß der letzten Wochen ist endlich vorüber, und mit der Arbeit ist jetzt vorerst ein Weilchen Ruh‘. Wenn das keine guten Voraussetzungen sind für ein ganz unverbindliches, freundschaftliches Hörertreff mit Radio Teheran! Beste Gelegenheit, sich zum Fest die Hände zu schütteln! Beste Gelegenheit, Glückwünsche auszutauschen, Geschenke vorzuzeigen, ein bißchen über das Jahr 2012 zu spekulieren, die Atmosphäre zu genießen... und dann auch in den Hörerbriefen zu schmökern, wie „Wir und unsere Hörer“ es bei unseren Zusammenkünften ja eigentlich immer tun.
„Der Friede Allahs sei mit Euch!
Einen friedvollen Jahreswechsel 2011/2012!
Anbei 50,00 Euro für die Redaktions-Teekasse – vielleicht hat Ihr Arbeitgeber ein gutes Herz und erlaubt eine gemütliche Teerunde?
W. K. aus Glinde.“
50,00 Euro! Na, solch ein nobler Obulus – anders ist er wohl kaum zu bezeichnen – der reicht aber für weit mehr als nur ein gemütliches Teepäuschen, lieber W. K.! Immerhin, jetzt können wir es machen... mit feinen Elisenlebkuchen und Nürnberger Brot von Kurt-Jürgen Pryzstupa aus Duisburg und allerlei anderen Leckereien, die da womöglich noch im Anzug sind!
Denn sehen Sie: Bei der Konkurrenz drüben auf der anderen Seite des Gangs, bei der Redaktion des russischen Dienstes, da stehen bereits mehrere Pralinenschachteln auf dem Tisch – aus der Ukraine, so erfährt man, aus Kasachstan, und wo die russischsprachigen Lauscher sonst noch alle sitzen. Da kriegt man eine lange Nase und würde natürlich gerne ein bißchen was eintauschen können, gell!
Vorerst wird von den deutschsprachigen Lauschern zu Weihnachten für die Verschönerung der Redaktionsräumlichkeiten gesorgt, und das sollte die Konkurrenz dann ruhig auch mal würdigen. Oder hat jemand je so schöne Weihnachtsdekorationen aus der Hörerpost gefischt wie wir und so erbauliche Tisch-, Taschen- und Wandkalender?
Als besonders attraktiv ist dabei Helmut Lessers Tischkalender des Titels „Auf Rädern durch Thüringen“ hervorzuheben, ein Kalender mit zweiundfünfzig abwechslungsreichen Bildern aus seiner Heimat, also jeweils einem neuen Bild pro Woche. Dieser ungemein dicke Kalender ist mit einer schicken Grußkarte, deren Text ich gleich vorlese, einem Päckchen Servietten, die mit 100-Euro-Scheinen bedruckt sind, und sechs Fotos von seiner Stadt Gebesee sowie einem Handbuch über die Geschichte Thüringens zusammen per Kurier hier angekommen. Hörerpost, die schon mal einen großen Teil der Pralinenschachteln im Nachbarzimmer in den Schatten stellt...
„Ein frohes Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Weiterhin gutes Gelingen bei den Sendungen, und daß wir von einander hören!
Und was ich mir und Ihnen allen und ganz besonders der deutschsprachigen Redaktion von IRIB für 2012 wünsche: Gesundheit, Glück in der Familie, mehr Frieden als bisher, mehr Toleranz untereinander und Verständnis für einander sowie weniger Armut, Hunger und Elend, dafür mehr Hilfsbereitschaft bei Naturkatastrophen und dergleichen.
In diesem Sinne, herzliche Grüße von Eurem Hörer in Gebesee.
Leider hatte ich die letzten zwei Monate mit einer starken Grippenerkältung zu tun und konnte mich daher nicht melden. Zudem kam noch Eigenheimarbeit dazu, die mir keine Zeit fürs Hobby übrig ließ.
Ich bin auch, wie Ihr wißt, immer noch analog und habe kein Internet, leider. Ja, Sie haben wohl recht: Das in einer digitalisierten Welt von heute?
Aber so ist es nun mal. Wahrscheinlich bin ich in diesem Sinn der letzte Neandertaler; für wie lange, weiß ich aber noch nicht.
Rufe nun durch den sehr starken Nebel vor meiner Höhle: Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!“
Glück, weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit, Gesundheit und Frieden – so lautet auch der Neujahrswunsch von Martina und Bernd Pohl in Überlingen. Martina hat für ihn und die lieben Weihnachtsgrüße, die sie der Redaktion dazu noch sendet, eine auffaltbare Karte verwendet, die sie mit festlichen Motiven ausgeschmückt und dem Päckchen beigepackt hat, in dem sich das eigentliche kleine Weihnachtsgeschenk befindet: ein Holzengelchen aus bunt bemaltem Sperrholz, das an einer goldenen Spannfeder aufzuhängen ist.
Als Freundin kunstvoll angelegter und gepflegter Gärten konnte die Überlingerin im Sommer aber auch nicht an dem Stand mit Prospekten vorübergehen, ohne sich einen von der Projektgruppe „Gartenkulturpfad“ mitzunehmen. Nun, Leute, nicht von ungefähr gilt ja Überlingen am Bodensee als Gartenstadt, ist es doch von einer prächtigen Gartenkultur geprägt, über die man anhand dieses Prospekts einen Überblick gewinnen kann. Und das wollte Martina uns natürlich einmal zeigen.
Und das erfährt man durch Martinas Hörerpost ebenfalls: Die Städtische Galerie Überlingen hat dieses Jahr wieder einiges zu bieten gehabt, als sie ihren Besuchern eine Ausstellung mit Meisterwerken der Mosaikkunst aus dem Vatikan und aus europäischen Museen darbot, die den Zeitraum vom Mittelalter bis 1900 umfaßte.
Ein interessanter Kurzführer dazu mit Erläuterungen, dem Katalog der Ausstellungsstücke und einem höchst informativem Glossar zur Mosaikkunst und den Techniken, die dabei Anwendung finden, ist später – wie konnte es anders sein - mit Martinas Hörerpost dann auch nach Teheran gereist, und mit ihm ein dekorativer Stadler Postkarten-Aufstellkalender für das Jahr 2012 mit Fotos vom Lac de Constance sprich: Bodensee.
Nein, gegen Pralinen würden wir auch diese Hörerpost nicht eintauschen!
Hörerpost, die bei der deutschsprachigen Redaktion für geistigen Aufschwung und die Förderung des Arbeitseifers sorgte, hat es im Jahr 2011 immer wieder gegeben. Und wer könnte es schon abstreiten: Natürlich freut man sich als Radiomacher, wenn einem von verschiedenen Seiten versichert wird, nicht nur Geräuschkulisse zu sein, sondern wirklich gehört zu werden, beim Auditorium Sympathien zu besitzen, einem bestimmten Hörfunkpublikum als Informationsquelle wichtig zu sein, mit einzelnen Sendebeiträgen sogar ins Schwarze getroffen zu haben – das stärkt das Selbstbewußtsein einer Radioredaktion und sorgt enorm für Motivation.
Ein Brief von Michael Lindner, ein Brief von Christoph Schmidt und einer von Wilfried Hofmann sollen heute, an diesem erbaulichen Weihnachtsfeiertag, sozusagen im Rückblick auf das Jahr noch einmal Beispiele dafür geben.
Hören wir zunächst Michael. Bereits seit 1974 hört er deutschsprachige Auslandssendungen aus Persien, früher vom National Iranian Radio&Television NIRT „The Voice of Iran“, heute von IRIB „Die Stimme der Islamischen Republik Iran“.
„Liebe Freunde!
Heute Vormittag rief mich mein guter Freund Karl-Heinz Probst aus Langebrück bei Dresden an, ob ich die letzte Hörerpostsendung gehört hätte, da in dieser Sendung ein Brief von mir vorgelesen worden sei.
Leider hatte ich die betreffende Sendung verpaßt, da ich gerade dieses Wochenende wegen des traditionellen Weinfestes in Triptis in meinem privaten Gastronomiebetrieb beruflich total angespannt war.
Aber der Hinweis von Karl-Heinz genügte schon, und so konnte ich die Sendung im Internet wenigsten nachhören. So wichtig können Hörerfreundschaften sein!
An dieser Stelle möchte ich meinem sächsischen Hobbyfreund für seine Bemühungen aufs allerherzlichste danken. Ohne ihn hätte ich schon so manche schöne Sendung von IRIB verpaßt. Ja, das ist der Vorteil, wenn man schon Rentner ist wie der liebe Karl-Heinz!“
Das Dankeschön an Karl-Heinz Probst ist sicherlich richtig, hat er auch verdient dort oben im idyllischen Langebrück, wo IRIB in seiner Person einen seiner treuesten und anhänglichsten Hörer hat. Aber auch dem Michael gebührt ein Dankeschön. Seine Anhänglichkeit sucht ihresgleichen, bedenkt man, wie wenig Freizeit ihm die Gaststätte für seine Korrespondenz mit Radio Teheran doch läßt, müssen doch zu jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit von ihm, seiner Frau und seinen beiden Söhnen großartige Veranstaltungen ausgerichtet werden, die einem Menschen, der schon über fünfzig ist, sicherlich an die Reserven greifen.
Aber Michael erholt sich meistens schnell. Nur ein Ruhetag, und schon sitzt er abends wieder quietschvergnügt an Radio und Computer.
„Schneeberg, am 2. November
Liebe Frau Zangeneh!
Ich hatte gewartet, bis die Winterhalbjahrsfrequenzen wirksam sind.
In dem kurzen Zeitabschnitt waren die Früh- und Abendfrequenzen für einen Kurzwellenempfang aber ganz einwandfrei zu empfangen. Keinerlei Zusatzantennen, Empfang ohne Makel. Die Drahtrolle und das Werkzeug im obligatorischen Berufsmantel sind nicht mehr erforderlich. Es war nahezu ungestörter Empfang auch mit dem Russen (Seilzugempfänger) oben im Plattenbau am Keilberg im Wohnzimmer der Lebensgefährtin. Ringsherum stehen zig Fernseher, Computer und Kühlschränke; deren Störnebel konnte den neuen Abendfrequenzen nichts anhaben.
Vom Winkler-Christian oben hinter der Kirche kam ebenfalls keine negative Nachricht.
Wenn es so bleiben kann, haben wir unser Weihnachtsgeschenk.
Litauen macht gut mit. Auch die Frequenzen des Sommerhlabjahres waren generell störungsfrei und mit voller Feldstärke da. Es ist eine feine Sache!
Ich bin nun fast 77. Noch lebe ich. Um mich herum sind nahezu alle alten guten Freunde tot. De letzten haben wir vor vier Tagen in Lindenau/Neustädtel beerdigt. Er war so alt wie ich.
Ich bin ja mit IRIB und somit mit Ihnen alt geworden. Das ging alles zu schnell, ist aber so. Manchmal kann ich jetzt nicht mehr immer den Stoff der einzelnen Sendungen bis Programmende verfolgen. Der Hörerstammtisch macht da eine Ausnahme: Diese Sendung könnte ruhig noch eine Stunde länger gehen.
Ich möchte deswegen noch einmal durch Sie, liebe Frau Zangeneh, dem ganzen Team der deutschen Redaktion ein von Herzen kommendes Dankeschön übermitteln!!! Das schließt unbedingt den Hörerstammtisch, die Musikeinspielungen am Mischpult und die permanent klare Aussprache der Programmsprecherinnen und -sprecher ein. Alles ist verständlich und die Sendungen erstrebenswert.
Was den Hörerkasten angeht, so haben Sie es immer verstanden, die Hörerschar an die Frequenz zu fesseln und eine Funkgemeinschaft am gedachten Stammtisch zu vereinen. Und dabei immer Ihre ruhige angenehme Stimme...
Mit bleibt ein Bogen Papier und ein zusätzliches herzliches Dankeschön auch mit für den großen Umschlag, der mir oben von den Postleuten überreicht wurde.
Es wäre gut, wenn Ihre Sendeleitung eine Übersetzung solcher Hörerbriefe mal in die Hände bekäme. Nicht jeder hat so ein Geschick wie Sie, sich in das oftmals einsame Leben der Hörer hineinzudenken und damit die Wertstelle eines Kurzwellenempfängers auszuloten.
Das waren nun Gedanken, die da hinten am Hörertisch mitgebracht werden und mal auf dem Papier genannt worden sind.
Ich wünsche Ihnen nun alles Gute und volle Gesundheit.
Der alte Waldmeister in Schneeberg
Christoph Schmidt.“
Der „alte Waldmeister“ in Schneeberg hat gesprochen. Ein Räucherkerzel aus Crottendorf durfte bei seinen bedächtigen Worten schmöken, und mit halb geschlossenen Augen haben „Wir und unsere Hörer“ beim Zuhören an seine heimgegangenen Hobbyfreunde von der Originalen Erzgebirgsrunde denken müssen: „Astor“, „Glücksstern“, „Wasserturm“, „Sachsendreier“ – die ungezählten guten Geister mit dem ausgeprägtesten Gemeinschaftssinn, dem man je am Hörerstammtisch begegnet ist; ein schüchtenes Völkchen meist schweigsamer Zuhörer, die dem Sender aus Teheran alle bis zuletzt treu geblieben sind.
Wortreicher als seine Kollegen aus dem Grenzgebiet im Osten tritt Wilfried Hofmann aus Ostfriesland auf. Wohlgemerkt: wortreich, nicht geschwätzig! Denn um das, was Wilfried „Uns und unseren Hörern“ zu sagen hat, darzulegen, ist ein gewisses Maß an Wortreichtum unumgänglich, und deshalb kann er sich beim besten Willen nicht knapper ausdrücken.
„Rechtsupweg, am 6. Dezember
An IRIB Deutsches Programm
z.H. Frau Ursula Zangeneh Hörerpostmoderatorin
Mein liebes Redaktionsteam!
Zuerst möchte ich mich noch recht herzlich für die drei Hefte (Fragrance of Imam’s Smile, das sehr pop und avant ausgestaltet wurde, Zamzam sowie Echo of Islam) bedanken.
Auch zu den jüngsten Höchstleistungen, die in Euren Nachrichteninfos gesendet wurden, meinen Glückwunsch! Die Weltmeisterschaften im berittenen Bogenschießen, bei denen Ihr den ersten Platz belegt habt – wer so etwas einmal versucht hat, der merkt sehr schnell, wie schwer diese Disziplin ist – sowie der erfolgreiche Bau des Passagierflugzeugs zusammen mit den russischen Kollegen der Luftfahrt läßt den Westen in Ratlosigkeit versinken. Denn das passiert alles bei maximalem Wirtschaftsboykott, und jetzt ist man ziemlich ratlos, was man noch alles so einfädeln könnte, um den Iran in die Knie zu zwingen.
Ja, das Gegenteil von dem, was man bewirken wollte, ist eingetreten. Der Iran ist von Jahr zu Jahr autarker geworden.
Um sich nicht noch viel mehr vor der Weltöffentlichkeit zu blamieren, droht diese Weltfinanzdiktatur jetzt sogar mit Krieg. Da es aber keinen driftigen Grund gibt, suchen sie sich laufend neue haltlose Anschuldigungen, für die die restliche Weltbevölkerung aber doch nur ein mildes Lächeln übrig hat.
Wer weiß denn hier in Deutschland schon, daß ein kriegerischer Konflikt mit dem Iran sofort zur Folge hat, daß das Benzin an den Tankstellen dann mehr als drei Euro pro Liter kosten würde. Warum? Weil die Straße von Hormuz auf Jahre hinaus gesperrt wäre, und da über diese Straße etwas fünfzig Prozent des Welterdölaufkommens transportiert wird, kann man sich ja gut vorstellen, daß das Finanz- und Wirtschaftsleben in Europa und den USA zum Erliegen käme.
Aber solche Konsequenzen werden hier bei uns erst gar nicht in der Öffentlichkeit diskutiert. So etwas kann man sich erst gar nicht erlauben, denn dann würde das Volk ja merken, daß es die letzten zwanzig Jahre voll gegen die Wand gefahren worden ist. Kohl und Schröder haben es vorbereitet, Merkel hat es bravourös zu Ende gebracht. Ein Boykott, wie er zur Zeit von der EU in Erwägung gezogen wird (daß vom Iran kein Erdöl mehr importiert werden soll), ist lächerlich! Die EU bezieht etwa 18 Prozent ihres Erdöls aus Iran. Das würde bedeuten, daß der Preis für das Faß Öl auf etwa 200 bis 250 U$-Dollar steigen würde. Kann man sich in dieser von Gaunern und Spekulanten gesponsorten EU eine größere Verwirrung überhaupt noch vorstellen?“
„Und jetzt das nächste Thema. Der neuerdings wieder voll erwachte und voll provozierte Konflikt der USA mit dem Iran wegen seinem angeblich waffenfähigen Uran ist meines Erachtens nur vorgeschoben, um irgendwie Disharmonie zu erzeugen. Wo liegt hier der Unterschied, ob der Iran Gefechtsköpfe mit spaltbarem Material gefüllt hat oder mit bakteriellem oder chemischem Inhalt? Die beiden letzteren sind sogar billig herzustellen und haben den Vorteil, die Infrastruktur des Gegners weitgehend zu schonen. Das heißt, bei einem Sieg können diese Strukturen noch relativ gut genutzt werden; das ist bei nuklearen Explosionen wohl nicht der Fall.
Ich will damit sagen, wie man es dreht und wendet, ist so ein eventueller Krieg in keinem Fall von welcher Seite auch immer nicht gerechtfertigt und richtet sich gegen jegliche Humanität. Die USA müßten es ja genau wissen, denn sie haben ja in Japan 1945 zwei A-Bomben gezündet und so nebenbei noch ca. 200 000 Zivilisten getötet. Diese Aktion hatte keinerlei militärische Notwendigkeit und war von Anfang an nur gegen die Bevölkerung gerichtet.
Die freien Weltmächte dürfen so etwas Entsetzliches nie wieder zulassen und diesem kriegslüsternen Regime klipp und klar sagen, was ihnen von der gesamten Weltbevölkerung droht, wenn sie in ihrer Verwirrung so etwas noch einmal inszenieren.
Heute war Nikolaustag. Seit 1087 wird der Heilige Sankt Nikolaus verehrt. Aber wissen Sie eigentlich, daß der heutige Nikolaus in seinem rot-weißen Anzug ein Gag der Firma CocaCola aus dem Jahr 1931 ist?!
Sind sie nicht süß, die Amis?
Allah möge Euer Volk und Iran segnen und behüten,
Euer Freund in Rechtsupweg
Wilfried Hofmann.“
Das war’s. Bis zum Neuen Jahr,
Ade.



