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Mittwoch, 22 Oktober 2014 16:22

Kein Iraner muss ins Ausland reisen, um sich operieren zu lassen

Kein Iraner muss ins Ausland reisen, um sich operieren zu lassen
Teheran (Iran Daily)  - Die iranische Chirurgie hat in den vergangenen Jahren so große Fortschritte gemacht, dass kein Iraner genötigt ist, wegen einer Operation ins Ausland zu reisen. Das berichtete Iraj Fazel, der Vorsitzende der Vereinigung iranischer Chirurgen mit 3.500 Mitgliedern.
Dabei, so Fazel, habe die Organtransplantation besonders große Erfolge zu verzeichnen. Trotzdem müßten manche Patienten weiterhin lange Zeit auf ein neues Organ warten, besonders im Falle von Leberversagen. Deshalb müsse die Bereitschaft zur Organspende von Gehirntoten noch stärker gefördert werden.
 
Schließlich berichtete Fazel noch, dass Iran bei Nasenoperationen an der Weltspitze steht. Alljährlich lassen sich nach Angaben der iranischen Vereinigung der Rhinologen mehr als 80.000 Personen die Nase operieren.

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