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Freitag, 14 März 2014 17:03

Das Internationale Zentrum für Gentechnologie und Biotechnologie plant einen regionalen Ableger im Iran

Das Internationale Zentrum für Gentechnologie und Biotechnologie plant einen regionalen Ableger im Iran
Teheran (Iran Daily) - Das Internationale Zentrum für Gentechnologie und Biotechnologie (ICGEB) - eine Institution der Vereinten Nationen - beabsichtigt, im Iran eine regionale Niederlassung zu eröffnen. Das teilte Dr. Mohammad Reza Zamani, der Direktor des iranischen Nationalen Instituts für Gentechnologie und Biotechnologie (NIGEB) mit.
Das ICGEB ist eine internationale nicht-kommerzielle Forschungsorganisation. Gegründet als ein Sonderprojekt von UNIDO, machte sie sich 1994 selbständig und hat heute mehr als sechzig Mitgliedsstaaten.

Das Zentrum verfügt über eine wissenschaftliche und pädagogische Ausstattung auf höchstem Standard und bietet den sog. Entwicklungsländern die Möglichkeit zu innovativen Forschungsvorhaben im Bereich der Biowissenschaften. Die Forschungskapazität dieser Länder wird außerdem durch Fortbildungsangebote und Förderprogramme gestärkt, und zugleich soll auf diese Weise die Biotechnologie international vorangebracht werden.

In dem geplanten Teheraner Zentrum sollen Forschungsprojekte im Bereich der Molekularbiologie und Biotechnologie auf höchstem Niveau durchgeführt werden, um später in der Biomedizin, in der Getreideveredelung, im Umweltschutz, in der Biopharmazie usw. Anwendung zu finden.
Ähnliche Zentren gibt es bereits in Triest (Italien), Neu Delhi (Indien) und Kapstadt (Südafrika).

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