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Samstag, 05 März 2016 16:46

Irans erster Vizepräsident: Interessen Irans und der Türkei hängen von der Stabilität in der Region ab

Irans erster Vizepräsident: Interessen Irans und der Türkei hängen von der Stabilität in der Region ab
Teheran (Press-TV) - Irans erster Vizepräsident Eshagh Jahangiri hat auf einer Pressekonferenz nach dem Treffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoğlu hervorgehoben, dass die Interessen beider Staaten auf die Stabilität in der Region angewiesen sind.

"Wir haben angesichts einiger Probleme in der Region Differenzen, wir versuchen jedoch diese zu bewältigen und die regionalen Probleme beizulegen", sagte Jahangiri und fuhr fort: "Zwischen Iran und der Türkei bestehen sehr bedeutende bilaterale Kooperationsgebiete, die bei dem heutigen Gespräch erörtert wurden. Themen wie Öl und Energie, Verkehr, Zoll, Bankenverbindung und Tourismus gehörten zu den Gesprächen und Einverständnisse wurden erreicht." Ein Handelsvolumen in Höhe von 30 Milliarden Dollar sei für die Wirtschaftsbeziehung zwischen beiden Staaten vorgesehen. Die gemeinsame Wirtschaftskomission solle im nächsten Monat in der Türkei gebildet, um alle Hindernisse und Probleme zu beheben, so Jhangiri weiter. Davutoğlu begrüßte auf dieser Pressekonferenz das Atomabkommen Irans sowie die Ergebnisse der letzten Parlamentswahlen in Iran und forderte die Erweiterung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern insbesondere im Bereich Energie und Tourismus. Er unterstrich: "Wir sind der Ansicht, dass die Zusammenarbeit zwischen Iran und der Türkei für die Beendigung der Auseinandersetzungen in der Region nützlich sein wird."

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