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Freitag, 18 Dezember 2015 05:29

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau will seine Beziehungen zum Iran ausbauen

Azubi im Maschinenbau mit Schweißgerät: Die Branche sieht unsichere Zeiten kommen Azubi im Maschinenbau mit Schweißgerät: Die Branche sieht unsichere Zeiten kommen
Frankfurt (IRIB) -  Der Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hat sich am Donnerstag auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes in Frankfurt für eine Wiederbelebung der industriellen Beziehungen zum Iran ausgesprochen.

Er kündigte die Eröffnung eines VDMA-Büros in Teheran in naher Zukunft an und sagte: Auf diese Weise sollen die traditionell guten Geschäftsbeziehungen zwischen beiden Ländern im Bereich Maschinen- und Anlagenbau wieder aufleben, sobald  die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden.

Von den Banken wird erwartet, dass sie ihre restriktive Geschäftspolitik bei Zahlungen mit Iranbezug nun rasch ändern, fügte er hinzu.

Iran und die G5+1 einigten sich am 14. Juli  in Wien über einen gemeinsamen Aktionsplan bezüglich des iranischen Atomprogramms. Dadurch sollten die Missverständnisse hinsichtlich der friedfertigen Nuklearaktivitäten Irans beseitigt und eine Aufhebung  der Sanktionen besiegelt werden.

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