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Dienstag, 02 Dezember 2014 06:58

Russland will Erdgas-Pipeline in die Türkei statt nach Bulgarien bauen

„Wir haben nicht die notwendigen Genehmigungen aus Bulgarien erhalten können, also können wir das Projekt nicht fortsetzen“, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Montag auf einer Pressekonferenz in Ankara und fügte hinzu: „Europa will es nicht umsetzen, es wird nicht umgesetzt.“ Bild: Agence France-Presse/Getty Images „Wir haben nicht die notwendigen Genehmigungen aus Bulgarien erhalten können, also können wir das Projekt nicht fortsetzen“, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Montag auf einer Pressekonferenz in Ankara und fügte hinzu: „Europa will es nicht umsetzen, es wird nicht umgesetzt.“ Bild: Agence France-Presse/Getty Images
Ankara (dradio.de) - Russland will eine geplante Erdgas-Pipeline durch das Schwarze Meer nicht mehr in das EU-Land Bulgarien, sondern in die Türkei führen.

Präsident Putin sagte bei einem Besuch in der türkischen Hauptstadt Ankara, das bisherige Projekt namens "South Stream" sei durch die Blockadehaltung der Europäischen Union sinnlos geworden. Stattdessen bot er der Türkei eine engere Zusammenarbeit an. Teil des Angebots ist ein Preisnachlass auf russisches Erdgas von 6 Prozent.

Das Projekt South Stream zielte darauf, die Ukraine als Transitland nach Westen zu umgehen.

 

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