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Sonntag, 08 September 2013 17:12

Ringen bleibt olympisch

Ringkampf bei den Olympischen Spielen 2012 in London (Maroi Mezien (links) gegen Isabelle Sambou)  |  © Chris MacGrath/Getty Images Ringkampf bei den Olympischen Spielen 2012 in London (Maroi Mezien (links) gegen Isabelle Sambou) | © Chris MacGrath/Getty Images
Buenos Aires (IRNA) - Die Sportart Ringen wird weiterhin olympisch bleiben und nicht von den Spielen 2020 in Tokio gestrichen. Laut IRNA haben die IOC-Verantwortlichen heute in Buenos Aires bei der 125. Kongresssitzung für Ringen bei Olympischen Spielen 2020 in Tokio gestimmt.

In einer ersten Abstimmung stimmten 49 Mitglieder für Ringen, so dass eine Stichwahl der IOC nicht weiter nötig war. Nach den Spielen 2012 in London wurde Ringen von den Sommerspielen gestrichen. Heute konnten die Verantwortlichen der Ringverbände in 30 Minuten ihre Gründe für ein Bleiben dieser Sportart bei den Olympischen Spielen und den 26 Sportarten vortragen. In den vergangenen Monaten durchlebte der internationale Ringverband einigen Änderungen in der Führungseben, u.a. wurde Nenad Lalowich zum Vorsitzenden des Verbands gewählt. In den vergangenen drei Monaten führte er zahlreiche Änderungen ein, um das IOC für diese Sportart zu gewinnen. Dazu gehörte, dass die Zeiten gekürzt und die Punkte erhöht wurden.

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