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Sonntag, 24 Januar 2016 09:14

Geehrtes Staatsoberhaupt: 25-jährige strategische Beziehungen zwischen Iran und China sind weise und richtig

Geehrtes Staatsoberhaupt: 25-jährige strategische Beziehungen zwischen Iran und China sind weise und richtig
Teheran (IRIB)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat am Samstag den Präsidenten Chinas und seine begleitende Delegation empfangen.
Dabei wies er auf die alte Geschichte der Handels- und Kulturbeziehungen zwischen beiden Völkern hin, und sagte: Regierung und Bevölkerung in Iran haben stets nach dem Ausbau der Beziehungen zu unabhängigen und verlässlichen Ländern wie China getrachtet.

Ayatollah Khamenei betonte: Die Einigung beider Präsidenten auf 25-jährige strategische Beziehungen ist richtig und weise.

Energie sei ein wichtiges Kriterium in der heutigen Welt. Iran ist das einzige unabhängige Land in der Region, das in Bezug auf Energie verlässlich ist. Im Gegensatz zu manch anderen Ländern hier werde die Energiepolitik Irans von keinem außenstehenden Faktor beeinflusst.

Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte mit Blick auf die imperialistische und unaufrichtige Haltung mancher Länder und besonders der USA: Unabhängige Länder müssen in dieser Situation ihre Kooperationen ausbauen. In diesem Sinne sollten die Einigungen zwischen Iran und China ernsthaft verfolgt werden.

Der Westen hat niemals das Vertrauen der iranischen Nation für sich gewinnen können. Die iranische Nation werde auf der anderen Seite niemals die Zusammenarbeit Chinas während der Zeit der Sanktionen vergessen. Ein einheitliches China fußt in grundsätzlicher Politik Irans.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bedauerte die Unsicherheit in der Region, was eine Folge der falschen Politik des Westens und eine verirrte und falsche Auslegung des Islam sei. Mit weiser Zusammenarbeit müsse man dieser Situation Einhalt gebieten. Laut dem geehrten Ayatollah Khamenei seien manche Länder in der Region Ausgangspunkt der verirrten Gedankenrichtungen. Der Westen setzt Muslime in Europa und Amerika unter Druck, anstatt die Wurzeln dieser Auslegungen und Terrorgruppen zu bekämpfen. Die Terroristen unterscheiden sich aber grundsätzlich von korrekten islamischen Lehren.

 

 

 

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