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Montag, 07 Dezember 2015 06:20

Mehr über das jüngste Treffen mit 2500 Bassidsch-Kommandeuren

Mehr über das jüngste Treffen mit 2500 Bassidsch-Kommandeuren
  Am 25. November versammelten sich 2500 Bassidsch-Kommandeure beim Revolutionsoberhaupt. 

Es war der Jahrestag der Gründung der Bassidschi-Widerstandskräfte aufgrund einer Anweisung des Vaters der Islamischen Republik Iran Imam Chomeinis (r.h.) Ajatollah Khamenei nannte bei dieser Gelegenheit den Bassidsch den segensreichen und stolzen Vertreter der ganzen Nation. Revolutionsoberhaupt Ajatollah Khamenei bezeichnete diese Initiative Imam Chomeinis (Gott habe ihn selig) als einen großen Segen.  Er sagte, auch in einigen anderen Ländern seien während des Kampfes gegen die Unterdrückung Widerstandsgruppen gebildet worden, doch nur der Bassidsch im Iran sei nach dem Sieg bestehen geblieben und hätte sich zahlenmäßig vergrößert und qualitativ weiterentwickelt.

 

Der Vater der Islamischen Republik Iran, Imam Chomeini (r.h.) hat den Bassidsch (die Volkswehr)  den Baum des Guten genannt und gesagt: Den Basidsch hat es schon zu Beginn des Islams gewesen und er ist nicht neu. … Wir wollen den Islam, und jeder junge Mensch muss eine Kraft sein zur Verteidigung des Islams  und jeder im Volk, unabhängig von seinem Beruf, muss darauf vorbereitet sein, den Unglauben und die Invasion der Fremden zu verhüten.“

Die Islamische Revolution Iran erfolgte in Anlehnung an den unverfälschten Islam des Propheten Mohammad (Segen sei auf ihm und seinem Hause) und musste nach ihrem Sieg sofort gegenüber den organisierten Sabotagen der Islamfeinde durch die Bürger geschützt werden, die Jahre lang gegen das Unrecht gekämpft hatten. Daher hat der Vater der Revolution, Imam Chomeini am 5. Azar 1358 (November 1979)  angeordnet, dass der Bassidsch-e Mostaz'afin , Mobilisierung der Unterdrückten‘ gegründet werden soll.

Heutiges Revolutionsoberhaupt Ajatollah Khamenei sagt, dass der Bassidsch aus der Mitte des Volkes kommt. Er nannte sie  Vertreter des Volkes, welche  mit einem hohen religiösen Ziel vor Augen und einem unermüdlichen Geist auf jedem Schauplatz, wo es nötig wird, erscheinen und ihre Fähigkeiten zeigen und sich dabei vor keiner Gefahr fürchten.

Er sagte, außer den namhaften Anführern der Bassidschis während der Heiligen Verteidigung vollbrachten und vollbringen  auch hervorragende Menschen in der Wissenschaft und Technologie großartige Leistungen, und sind in  Wirklichkeit ebenso Bassidschis, wie die Märtyrer auf dem Weg zur Nuklearenergie.

                             

Ajatollah Khamenei hob hervor, dass sich der eigentliche Konflikt auf der Welt  zwischen der Front der Aktivitäten der Herrenmächte unter Anführung der USA und der Front der Bewegung zur Verteidigung der nationalen Werte und Unabhängigkeit und nationalen Identität um die Achse der Islamischen Republik Iran abspiele.

 

Er fuhr fort:  „Istikbar (die Front der arroganten Herrenmächte)  verfügt nicht nur über politische Organisationen und Systeme, sondern auch über Finanzmacht und die Unterstützung der zionistischen Großunternehmen. In Wahrheit entwirft  die Front der Istikbar laufend ihre Pläne auf der Basis des Dreiecks: Geld, Gewalt  und Gerissenheit.“ 

 

 Ajatollah Khamenei erklärte: „Die Gerissenheit beim Vorgehen der politischen und diplomatischen Einrichtungen der arroganten Herrenmächte besteht darin, dass sie euch freundlich anlächeln, in die Arme nehmen und euch dann den Dolch ins Herz stoßen.“

                                

Ajatollah Khamenei mahnte zur ständigen Wachsamkeit gegenüber den unterschiedlichen feindlichen Machenschaften der arroganten Mächte und warnte besonders vor ihrem sachten Vordringen. Die Spionage sei eine der elementarsten Methoden.

Er erklärte, dass ein Individuum sich unter der Maske eines Freundes Zugang zu dem Privatbereich von einflussreichen  Personen verschafft und versucht dessen Einstellung zu Fragen der Gesellschaft und des Landes  zu ändern, damit er bei Entschlussfassungen sich im Interesse der Fremdmächte verhält.

Ajatollah Khamenei sagte, konkrete Zielpersonen dieses Projektes der Einflussnahme seien Regierungsverantwortliche, Direktoren, Elitekräfte und Persönlichkeiten,  die Einfluss auf wichtige Entschlüsse haben

Als noch gefährlicher als die Einflussnahme auf einzelne Personen bezeichnete das Revolutionsoberhaupt die netzartige Einflussnahme, bei der der Feind vornehmlich mit finanziellen und sexuellen Anreizen versucht, Zielsetzungen, Überzeugungen und Lebensstil der Gesellschaft zugunsten der eigenen Interessen zu manipulieren.  

Er sagte: „Auf diese Weise gelangen die Fremden unerkannt und ohne in Gefahr zu geraten an ihre Ziele.“

 

 

. Er warnte  davor, diese Angelegenheit auf die leichte Schulter zu nehmen und sagte, zu diesem Projekt der heimlichen Einflussnahme gehöre auch,  dass den Personen, die an den Werten festhalten, Radikalismus vorgeworfen wird. Falls diese daraufhin schweigen, würden die Werte und Ideale verblassen und die Ziele des Projektes „Einflussgewinnung“ umgesetzt werden können.

Er kritisierte diejenigen,  die gegenüber dem Westen Minderwertigkeitsgefühle hegen und die großen Fähigkeiten und Kapazitäten der iranischen Nation leugnen. Auch wenn es Mängel gäbe so dürfte niemand, vom Westen geblendet,  die wichtige Position des Irans in der Region und auf der Welt und die Errungenschaften und Fähigkeiten des iranischen Volkes einfach ignorieren.

Ajatollah Khamenei erinnerte erneut daran, dass die Front der Herrenmächte versucht,  die Weltbevölkerung von der Palästinafrage abzulenken. Er sah darin ein Beispiel für deren Versuchen netzartig einen Einfluss auszuüben.

„Die westlichen  Medien“, so sagte er, „bezeichnen ein Volk, welches aus Protest gegen die Besatzung seiner Heimat und der Zerstörung seiner Häuser mit Steinen wirft, als Terroristen! Unterdessen behaupten sie in Unterstützung der Leute, die das Leben und das Ansehen der Palästinenser zerstört haben, dass diese `sich verteidigen`. “ Ajatollah Khamenei erklärte: „Ihr seid heute davon überzeugt, dass in der Palästinafrage einem Volk ein klares Unrecht geschieht, aber aus US-Sicht, ist jener Palästinenser, der in seinem eigenen Haus angegriffen wird, schuld!“

 

Die netzartige Infiltration  kann die Einstellung einer Gesellschaft so ändern wie die unterdrückerischen Herrenmächte das möchten. Bevölkerungsteile  und Gesellschaften, die vorher Recht von Unrecht trennen konnten, weil ihnen die Situation klar war, werden womöglich durch diesen netzartigen Einfluss so manipuliert, dass sie im Interesse der Aggressoren denken.  Daraufhin stürzen die Verteidigungsmauern gegenüber den Aggressoren zusammen und der Feind kann bequem an seine Ziele gelangen. 

Ajatollah Khamenei sagte, dass der Basidsch einmal ein schmaler junger Baum war, der jetzt erstarkt ist und sich auch mit Gottes Hilfe noch weiter entwickeln werde. Doch warnte er: “Gebt Acht dass dieser mächtige Baum nicht von Schädlingen befallen wird!“ Als Gefahren, die den Bassidsch von innen heraus schwächen könnten, nannte er den Stolz und die durch ihn verursachte Achtlosigkeit und ein Wetteifern um weltliche  Dinge.   Als Prioritäten des Bassidsches bezeichnete er die Gottesfürchtigkeit und Wachsamkeit.

 

Imam Baqir (gegrüßet sei er) aus dem Hause des Propheten sagt:   „Die Vernunft des Menschen lässt im gleichen Maße nach, wie Stolz in sein Herz Einlass findet!“

  Mit folgenden Worten hat auch Imam Ali vor dem Stolz gewarnt: „Selbstgefälligkeit  verhindern Fortschritt und Vervollkommnung.“

Daher empfahl Revolutionsoberhaupt Ajatollah Khamenei den Bassidsch-Kommandeuren sich niemals etwas auf ihre große Aufgabe einzubilden. 

Auch ist die Achtlosigkeit eine große Gefahr für die Vervollkommnung des Menschen, worauf der Koran an mehreren Stellen hinweist:

Zum Beispiel beschreibt Gott  die Achtlosen damit, dass sie nicht nachdenken. Sie sind blind und taub für die Tatsachen.  

                            

Ajatollah Khamenei sagte bei seinem Treffen mit den Bassidsch-Kommandeuren, Gottesfürchtigkeit und Lauterkeit, Wachsamkeit und Alarmbereitschaft seien vorrangige Eigenschaften der Bassidschi-Kräfte und erklärte:

„Der erste Schritt besteht darin, keine Sünde zu begehen und dieser erste Schritt,“ so fuhr er fort, „beseitigt viele eurer seelischen, immateriellen und sogar materiellen  Probleme und  Gott der Höchsterhabene wird euch Beistand geben.“

Er versicherte, dass die Abstinenz von Sünden und die Gottesfürchtigkeit dem Menschen im Leben Gottes Segen und Barmherzigkeit beschert.

Imam Ali (gegrüßet sei er) sagt:  „Fürwahr ist die Gottesfürchtigkeit der beste Schatz,  der sicherste Halt und die mächtigste Größe. Und die Rettung jedes Fliehenden (vor der Vernichtung in der Hölle) und  die Hoffnung jedes Suchenden und der Sieg eines jeden, der nach Sieg sucht, liegt in der Gottesfürchtigkeit.“

 

Ajatollah Khamenei verwies vor den Bassidsch-Kommandeuren auf das Recht der Bahrainer auf Wahlen und sagte:

„Was hat die Bevölkerung von Bahrain sich zuschulden gemacht? Fordern sie denn etwas anderes als das Wahlrecht für jeden Bürger? Ist das keine Demokratie? Behauptet der Westen denn nicht, dass er die Demokratie unterstützt?“

Hinsichtlich der seit Monaten anhaltenden pausenlosen Angriffe auf die wehrlose Bevölkerung von Jemen warf er den Systemen, die behaupten Demokratie und Menschenrechte zu verfechten, vor, dass sie die Angreifer  unterstützen.

Im Zusammenhang mit Syrien und Irak sagte er:

„Die Front der arroganten Mächte unterstützt in diesen beiden Ländern die bösartigsten und kriminellsten Terroristen und bei Syrien besteht sie darauf, dass die Art der Regierungsbildung von ihnen festgelegt wird.“  Er sagte an die Adresse der arroganten Herrenmächte: „Jedes Volk muss selber seine Regierung wählen!“

Abschließend nannte Ajatollah Khamenei den Bassidsch eine endlose wertvolle Reserve und hoffte, dass die iranische Nation ihn behütet und noch besser nutzt,  mit seiner Hilfe die Gipfel der Entwicklung erreicht und der Feind nichts ausrichten kann. 

 

 

 

 

 

 

 

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