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Mittwoch, 25 November 2015 04:10

Revolutionsführer fordert Widerstand gegen US-Politik der Identitätsänderung von Völkern

Revolutionsführer fordert Widerstand gegen US-Politik der Identitätsänderung von Völkern
Teheran (IRIB) – Das geehrte Revolutionsoberhaupt der IR Iran hat die Notwendigkeit betont, sich der US-Politik einer Änderung der Identität der Völker zu widersetzen.

Ayatollah Khamenei hat am Dienstag bei seiner Begegnung mit dem bolivianischen Präsidenten Evo Morales in Teheran die Standhaftigkeit der Menschen in Bolivien und anderen lateinamerikanischen Ländern gegenüber der unterdrückerischen Politik der imperialistischen Front gewürdigt und gesagt, dass die gefährliche US-Politik in der Welt und in der lateinamerikanischen Region die Änderung der Identität der Jugend sei. Der geehrte Revolutionsführer fügte hinzu: "Iran war das erste Land in der Welt, welches sich durch eine unabhängige Volksbewegung und Imam Khomeini vollkommen der Vorherrschaft der USA entzogen hat und gegenüber dem Konflikt der beiden Imperien in Ost und West sowie verschiedenstem militärischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Druckausübungen dieser Standhaftigkeit bewiesen hat." Er hob hervor: "Aus diesen Gründen unterstützt die IR Iran Alle und überall in der Welt, die gegenüber Unterdrückung und Gewaltherrschaft Widerstand zeigen." Außerdem wies er auf die zahlreichen Möglichkeiten und Fähigkeiten Boliviens hin und fügte hinzu: "Diese Kapazitäten, sowie auch die Beziehungen zwischen Iran und Bolivien und die zahlreichen Gebiete für eine Zusammenarbeit, können den Interessen der Völker dienen und für die Standhaftigkeit gegenüber den Unterdrückern eingesetzt werden." 

Ayatollah Khamenei erklärte, dass wenn die Amerikaner die Gedanken der Jugend anderer Völker in "amerikanische Gedanken" umwandeln können, dann erreichen sie ihr Ziel ohne Militärputsch und harte Arbeit, und betonte:"Die Stärkung der nationalen Identität und das Aufzeigen der eigenen Werte für die Jugend, ist ein Weg gegenüber der Politik der Amerikaner."

 

Der bolivianische Präsident bezeichnete die Einmischungen der USA als Problem und fügte hinzu: "Bolivien ist ein unabhängiges Land und holt keine Erlaubnis von irgendjemanden ein für die Ausweitung seiner Beziehungen zu anderen Ländern. Bolivien huldigte nicht den USA und wird es auch in Zukunft nicht tun." Morales sagte weiter: " Unser Land hat immer die Haltung Irans gelobt und ist zuversichtlich, dass Iran standhaft seinen Weg fortsetzt."



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