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Dienstag, 24 November 2015 14:14

Revolutionsführer: Man darf nicht erlauben, dass die Amerikaner sich wagen über die Teilung Iraks zu sprechen

Revolutionsführer: Man darf nicht erlauben, dass die Amerikaner sich wagen über die Teilung Iraks zu sprechen
Teheran (IRIB) – Das geehrte Revolutionsoberhaupt der IR Iran sagte, dass das irakische Volk ein großes Volk mit einer alten Geschichte ist, und eine sehr bedeutende  Kapazität einer leistungsstarken und intelligenten Jugend besitzt.

Ayatollah Khamenei hat am heutigen Dienstag bei einem Treffen mit dem irakischen Staatspräsidenten Fuad Masum und seiner begleitenden Delegation, die Tiefe der bilateralen Beziehungen beider Länder und Völker hervorgehoben und diese als tief verwurzelt und historisch, sowie über die Beziehungen von zwei Nachbarländern und Ländern einer Region hinausgehend bezeichnet. Er brachte seine Zufriedenheit über die Fortschritte im Irak in der letzten Zeit und die relativ gute Bekämpfung des IS zum Ausruck und wies auf die Notwendigkeit der Sorge über die derzeitige Einheit des Irak hin und fügte hinzu: "In der Regierungsstruktur des Irak hat der Präsident des Landes eine besondere Stellung und kann bei der Verringerung der Differenzen und bei der Erhöhung der Einheit eine wirksame Rolle spielen." Der geehrte Revolutionsführer wies außerdem auf die Anstrengungen einiger ausländischer Seiten für die Schaffung von Differenzen im Irak hin und ergänzte: "Die Iraker, egal ob Sunniten oder Schiiten, Kurden oder Araber, leben seit Jahrhunderten ohne Probleme nebeneinander, aber bedauerlicherweise versuchen einige Länder der Region und auch fremde Länder, die Differenzen zwischen diesen zu verstärken." Demgegenüber müsse man sich standhaft zeigen und jegliche Vorwände, die die Basis für einen Ausbruch von Streitigkeiten sein könnten, verhindern.

Ayatollah Khamenei bezeichnete den Ausbruch von Streitigkeiten und das Zerren von Problemen an die irakische Öffentlichkeit als Basis für die einmischenden Äußerungen fremder Länder und er fügte hinzu: "Die Atmosphäre darf nicht so sein, dass die Amerikaner sich wagen öffentlich über eine Teilung Iraks zu sprechen."

 

Der irakische Staatspräsident brachte seine große Freude über sein Treffen mit Ayatollah Khamenei zum Ausdruck, dessen Position und Einfluß im Irak unter der Bevölkerung und auch den Verantwortungsträgern die eines großen Geistlichen und Vorbild der Nachahmung sei. Er sagte außerdem: "Die weisen Erläuterungen seiner Hochwürden, insbesondere zur irakischen Einheit und der Vermeidung von Differenzen im Irak, sind sicherlich wirksam."

 

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