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Sonntag, 01 November 2015 15:19

Revolutionsführer spricht zu iranischen Botschaftern

Revolutionsführer spricht zu iranischen Botschaftern
Teheran (IRIB) – Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte, dass sich die Ziele der USA in der Region um 180 Grad von den Zielen Irans unterscheiden.

 

Ayatollah Khamenei hat am Sonntag bei einem Treffen mit dem Außenminister, den Botschaftern und den Geschäftsträgern der Islamischen Republik Iran, die Politik der USA in der sensiblen Region Westasiens als Hauptgrund für die chaotische Situation in der Region bezeichnet und sagte hinzufügend: "Im Gegensatz zu manchen Personen, die die USA als den Lösungsweg für die Probleme in der Region sehen, macht dieses Land selbst ein Großteil der Probleme aus.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte weiter: "Der Hauptfaktor der Unsicherheit ist die Unterstützung der USA für das zionistische Regime und die terroristischen Gruppen und diese Politik unterscheidet sich von der Irans um 180 Grad." Er erteilte Verhandlungen mit den USA über die Fragen der Region eine Absage und wies daraufhin, dass die Amerikaner anderen ihre Interessen auferlegen und nicht deren Probleme lösen wollen. "Bei Verhandlungen wollen sie ihre Forderungen zu 60-70 Prozent durchsetzen, und ihre restlichen Ziele wollen sie tatsächlich illegal verwirklichen. Was haben dann Verhandlungen für einen Sinn?", fragte er.

Die iranische Außenpolitik bezeichnete er als eine Außenpolitik entsprechend der iranischen Verfassung und die Botschafter und Geschäftsträger seien in Wirklichkeit die Repräsentanten, Soldaten und Diener dieser Prinzipien und Ideale.

Ayatollah Khamenei sagte, dass die Logik der IR Iran bezüglich der Fragen der Region international akzeptabel und stabil sei, und bezüglich dieser Lösungswege, die Iran vorschlägt, sagte er: "Die IR Iran akzeptiert das usurpatorische und installierte zionistische Regime nicht und verurteilt seine täglichen Verbrechen gegenüber den Palästinensern aufs Schärfste. Iran hat die Durchführung von Wahlen unter Teilnahme aller Palästinenser vorgeschlagen, was mit den aktuellen Prinzipien in der Welt vollkommen im Einklang steht."

Der geehrte Revolutionsführer betonte bezüglich Syriens: "Es ist sinnlos, wenn die anderen Länder sich zusammensetzen und über eine Regierung und den Präsidenten eines Landes entscheiden, das ist gefährlich, und keine Regierung in der Welt wird so etwas akzeptieren." Er fügte hinzu: "Die Lösung für die Probleme in Syrien sind Wahlen und dafür müssen die militärischen und finanziellen Hilfen an die bewaffnete Opposition eingestellt und Krieg und Unruhen beendet werden, damit die Menschen dieses Landes in einer sicheren und ruhigen Atmosphäre diejenigen wählen können, die sie wollen."

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