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Mittwoch, 07 Oktober 2015 17:50

Das geehrte Revolutionsoberhaupt: Die USA wollen dem iranischen Volk ihre Forderungen aufzwingen

Das geehrte Revolutionsoberhaupt: Die USA wollen dem iranischen Volk ihre Forderungen aufzwingen
Teheran (IRIB) - Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat davor gewarnt, dass die USA auf eine Gelegenheit warten, um im Iran Einfluss zu gewinnen und dem iranischen Volk ihre Forderungen aufzuzwingen.
Der geehrte Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte, Großayatollah Khamenei, wies am Mittwoch beim Treffen der Marinekommandeure und Mitarbeiter der Revolutionsgarden auf die Rolle der Streitkräfte bei der Gewährleistung der Sicherheit im Iran hin und sagte: Die Feinde versuchen, auf die Kalkulationen der iranischen Verantwortlichen und auf die öffentliche Meinung im Iran, insbesondere der Jugendlichen, Einfluss zu nehmen, deshalb sollen alle Iraner behutsam und wachsam bleiben. Der oberste geistliche Führer des Iran lehnte Gespräche mit den USA ab und sagte: Wegen ihrer unzähligen Schäden sind Gespräche mit den USA verboten. Derartige Gespräche „öffnen ihrem wirtschaftlichen, kulturellen, politischen und geheimdienstlichen Einfluss Tür und Tor, aber der Iran ist demgegenüber behutsam“. Der geehrte Großayatollah Khamenei unterstrich, dass der Iran niemals einen Krieg begonnen hat und wird auch nie beginnen. Da aber Aggression und die Einflussnahme zu der Natur der Feinde gehören, ist es erforderlich, dass Iran seine wissenschaftlichen und militärischen Fähigkeiten ständig steigert. Der geehrte Oberbefehlshaber der Streitkräfte wies dann auf die gefährlichen Pläne der imperialistischen Mächte für die Nahostregion hin und betonte: Diese Mächte schrecken sich keineswegs davor zurück, gefährliche Militärausrüstungen gegen unschuldige Menschen einzusetzen. Er nannte die von diesen Mächten propagierten Menschen- und Völkerrechte trügerisch und absurd. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution nannte den Angriff auf das einzige Krankenhaus im afghanischen Kondus, die Ermordung der Menschen in Syrien, im Irak im Jemen, in Palästina und in Bahrain Beispiele für die Verbrechen dieser Weltmächte und betonte, heute geht die größte Gefahr für die Welt von diesen angeblichen Verfechtern von Menschenrechten aus. Der geehrte Großayatollah Khamenei wies dann auf die Rolle Irans beim Scheitern der Pläne der Feinde hin und bekräftigte, die Misserfolge der Feinde im Iran und in der Region sind der Behutsamkeit, Bereitschaft und militärischen Fähigkeit der Islamischen Republik Iran zu verdanken. So erklären sich auch die größten Feindseligkeiten des Imperialismus gegenüber dem Iran und wenn auch dem Iran Gespräche angeboten werden, dann deshalb, um im Land Fuß zu fassen. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution betonte allerdings: Er ist nicht gegen Verhandlungen als solche mit anderen Ländern, ob europäische oder nichteuropäische, das ist aber im Falle der US-Amerikaner anders, denn diese wollen sich dadurch im Iran wirtschaftlichen, kulturellen und politischen und sicherheitsbedingten Einfluss verschaffen. Der geehrte Großayatollah Khamenei erklärte: Auch heute wird die iranische Nation den Feind mithilfe ihrer spirituellen Kraft verjagen und die Gegner der Islamischen Staatsordnung werden es nicht schaffen, im Iran ihren militärischen, sicherheitsbedingten, wirtschaftlichen und kulturellen Pläne unterzubringen.

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