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Mittwoch, 30 September 2015 13:55

Der Revolutionsführer auf der Abschlussfeier der Offizierskadetten der Armee

Der Revolutionsführer auf der Abschlussfeier der Offizierskadetten der Armee
   Teheran (IRIB) -  Das Oberhaupt der Islamischen Revolution hat betont: „Die geringste Respektlosigkeit gegenüber den iranischen Pilgern und Vernachlässigung der Pflichten gegenüber den Leichen der Todesopfer der Tragödie von Mina werden eine harte Reaktion Irans zur Folge haben.“

 

Ajatollah Khamenei sagte auf den Abschluss – und Vereidigungszeremonien und der Feier zur  Verleihung der Epauletten an die Absolventen der Offiziersakademien der iranischen Armee, indem er sein Bedauern über die Tragödie in Mina zum Ausdruck brachte:  „Diese Tragödie ist wegen dem Tod von zahlreichen Pilgern darunter  mehreren hundert Pilgern aus dem Iran wirklich ein großes Leid für die Islamische Welt und die iranische Nation.“

Er verwies darauf, dass eine Wahrheitskommission  unter Teilnahme der islamischen Länder, darunter Iran, gebildet werden muss, und sagte: „Wir werden im Moment kein voreiliges  Urteil über die Ursache dieses Unglücks fällen, sind aber der Überzeugung, dass die saudische Regierung nicht ihre Pflichten gegenüber den Verletzten der Tragödie in Mina erfüllt haben.“ 

Indem er betonte, dass Saudi Arabien sich hinsichtlich der Überführung der sterblichen Reste der Opfer nicht an seine Verpflichtungen hält, sagte Ajatollah Khamenei weiter: „Bislang haben wir durch Selbstbeherrschung und Beachtung der islamischen Sitten das heilige Prinzip der  Brüderlichkeit in  der Islamischen Welt bewahrt, aber sie müssen wissen, dass Iran, wenn nötig, mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, eine Reaktion auf kränkende  und heimtückische Elemente zeigen kann.“  

Der Oberbefehlshaber der Bewaffneten Kräfte nannte den tiefen Glauben, Mut und Wissen drei äußerst wichtige Größen, die  bewaffneten Kräften eine Identität verleihen,  und fuhr fort:  „Wenn es keinen Glauben unter  bewaffneten Kräften gibt, kommt der Gedanke auf,  Schwächere zu töten.“  Die Bombardierungen von zivilen Stätten in Jemen führte er als Beispiel für diesen Mord an Schwächeren  auf. Solches Vorgehen sei auch ein Zeichen dafür, dass es  bewaffneten Kräften an Mut fehlt, sagte er.

Den jungen Mitgliedern der iranischen Bewaffneten Kräfte empfahl er die Stärkung des Glaubens und des Mutes und Initiativen in der Forschung. Er sagte: „Die Bereitschaft der Bewaffneten Kräften, von der Armee, dem Sepah, dem Basidsch bis zu weiteren  Kräften, bedeutet nicht nur Bereitschaft zur Besiegung des Feindes, sondern diese Bereitschaft muss auch präventiv sein.“

Ajatollah Khamenei betonte,  das iranische Volk habe bewiesen, dass es gegenüber der Front der Arroganz standhält, bewusst und klug ist und ebenso die eigene und die Identität der Menschheit achtet. Er sagte: „Standhaftigkeit gegenüber den arroganten Herrenmächten  bedeutet Achtung der Menschheit und aller Völker.“

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