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Samstag, 22 August 2015 14:45

Revolutionsführer: Einige islamische Gruppen verwechseln Freund und Feind

Revolutionsführer: Einige islamische Gruppen verwechseln Freund und Feind
Teheran (IRIB) – Das geehrte Revolutionsoberhaupt Ayatollah Khamenei sagte, dass der Hadsch (Pilgerreise nach Mekka) die Kontinuität des Islam gewährleiste und die Einheit und Größe der Islamischen Ummah verkörpere.

 

Er hob bei seinem Treffen mit Zuständigen für den Hadsch und die Pilgerreisen, die individuelle und soziale Dimension dieser großen Aufgabe hervor und sagte, dass die Übertragung der Erfahrungen der Einheit des iranischen Volkes in den großen Hadsch-Kongress, zu Solidarität, Mitgefühl und Stärke der Islamischen Ummah beitrage.

Hazrate Ayatollah Khamenei kritisierte diejenigen, die mit vielerlei Methoden, wie z.B. der Übersteigerung des Begriffes Nationalität, die Wahrheit oder die Bedeutung der islamischen Ummah abwerten wollen und sagte: "Der Hadsch ist ein deutliches Beispiel für die islamische Ummah und eine sehr gute Gelegenheit für Solidarität, Einheit und den Ausdruck des Mitgefühls der Muslime in aller Welt."

Er wies auf die wichtigen Erfahrungen des iranischen Volkes bei der Erkennung der wahren Feinde sowie beim Mißtrauen gegenüber den Feinden und der Nichtverwechslung von Freund und Feind hin und betonte, dass das iranische Volk erkannt habe, dass der Imperialismus und Zionismus die wahren Feinde der islamischen Umma sind und sich aus diesem Grund bei allen nationalen und islamischen Anlässen gegen die USA und den Zionismus gewendet habe. Ayatollah Khamenei wies auch auf den Mißerfolg einiger islamischer Gruppen in einigen Ländern hin und sagte: "Sie haben im Gegensatz zur iranischen Nation Freund und Feind verwechselt und die Auswirkungen zu spüren bekommen."

Er fügte hinzu:"Mit der finanziellen imperialistischen Unterstützung von dutzenden politischen und geistigen Zentren und Institutionen in den USA, in Europa, im besetzten Palästina und anderen abhängigen Ländern, studiert man den Islam und das Schiitentum, um Möglichkeiten zu finden  die Faktoren des Erwachens und der Erstarkung der Islamischen Ummah zu erkennen und Maßnahmen dagegen zu ergreifen."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete die inländischen Konflikte in einigen Ländern unter dem Vorwand von religiösen, politischen oder auch parteiischen Gründen als eine Folge der Mißachtung des Wertes der islamischen Einheit und fügte hinzu: "Wenn die Menschen die Einheit und das Verständnis füreinander nicht schätzen, kommt es zu Differenzen und Konflikten."

 

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