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Samstag, 18 Juli 2015 07:08

Das geehrte Revolutionsoberhaupt: Iran wird sich den exzessiven Forderungen der Feinde nicht beugen

Das geehrte Revolutionsoberhaupt: Iran wird sich den exzessiven Forderungen der Feinde nicht beugen
Teheran (IRIB) - Das geehrte Oberhaupt der Islamische Revolution sagte mit Blick auf die Entwicklungen in der Region: Es gab unheilbringende Hände im Spiel, die den gesegneten Monat verbittert haben.
In seiner Predigt zum Fitr-Festgebet in Teheran wies der geehrte Ayatollah Khamenei auf die traurigen Ereignisse vor und während des Fastenmonats "Ramadan" in der Nahostregion hin und erklärte: Aufgrund der feindlichen Intrige durchlebten die frommen Muslims schwere Zeiten. Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies dann auf die Atomverhandlungen zwischen dem Iran und G5+1 sowie würdigungsvolle Leistung des iranischen Atomteams hin und betonte: Die Arbeit des Verhandlungsteams ist zu loben, ob der Atom-Text letztlich angenommen oder abgelehnt wird. Der geehrte Ayatollah Khamenei bekräftigte: Iran wird sich niemals den exzessiven Forderungen der Feinde beugen und auch nicht zulässt, dass die Grundprinzipien der Islamischen Staatsordnung verletzt werden. Zudem werden die Verteidigungsfähigkeit und Sicherheitshoheit Irans gewahrt bleiben, wenn auch die Feinde in diesem Zusammenhang große Pläne haben. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution erklärte: Iran wird seine Freunde und die Völker in der Nahostregion, wie die in Jemen, Palästina, Bahrain, Irak, sowie Syrien und Libanon weiterunterstützen, unabhängig davon, ob der Atom-Text gebilligt oder abgelehnt wird. Der geehrte Ayatollah Khamenei machte dabei deutlich, dass die Haltung Irans gegenüber der imperialistischen US-Regierung auch nach Annahme des Atom-Textes durch Washington nicht geändert wird und wie wiederholt gesagt wurde, wird Iran auch in der Zukunft keine Gespräche mit den USA über regionale Themen führen. Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies dann auf die unzähligen Differenzen in der Nahostpolitik der USA und des Irans hin und sagte: Die USA werfen dem libanesischen Widerstand Terrorismus vor, während sie das zionistische Regime, das Kinder tötet, unterstützen. So ist es unmöglich, sich mit einer solchen Verbrecherpolitik abzufinden. An einer weiteren Stelle seiner Predigt wies der geehrte Ayatollah Khamenei auf die Großsprecherei der US-Verantwortlichen nach den jüngsten Atomverhandlungen hin und stellte fest: Die Tatsache ist ganz anders, als sie (die Amerikaner) ihren Bürgern erzählen, sie sagen ihrem Volk nicht die Wahrheit und wenn sie behaupten, Iran zur Aufgabe gezwungen zu haben, das ist etwas, wovon sie nur träumen können. Das geehrte Revolutionsoberhaupt erinnerte dann daran, dass seit dem Sieg der Islamischen Revolution schon fünf US-Präsidenten behaupteten, Iran zur Aufgabe zu zwingen, die alle haben aber diesen Traum mit ins Grab getragen. Der geehrte Ayatollah Khamenei unterstich mit Verweis auf die jüngste Äußerung des US-Präsidenten, er könne die Armee der Islamischen Republik vernichten: Iran hat bislang keinen Krieg von Zaun gebrochen, aber wenn sie (die Amerikaner) einen Krieg gegen den Iran wagen sollten, müssen sie sich im klar sein, dass sie geschlagen daraus kommen.

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