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Sonntag, 28 Juni 2015 06:37

Treffen des geehrten Revolutionsoberhaupts mit Familien der Märtyrer vom 28. Juni

Treffen des geehrten Revolutionsoberhaupts  mit Familien der Märtyrer vom 28. Juni
Teheran (IRIB) - Das geehrte Staatsoberhaupt hat am Samstagabend zum Jahrestag des 28. Junis, an dem Ayatollah Beheschti und 72 Mitglieder der "Partei Islamische Republik", 1981 den Märtyrertod fanden, betont:
Wer die Feindseligkeit der Amerikaner und manch ihrer Handlanger vertuschen will, ist ein Verräter am Volk und am Land Irans. Der geehrte Ayatollah Khamenei empfing gestern die Familien der Märtyrer vom 28. Juni 1981 und andere Märtyrerfamilien; dabei sagte er  Iran und seine Nation stehen in der Schuld der Märtyrer und ihrer Familien.  Iran braucht heute Entschlossenheit, Kenntnis des Feindes und Bereitschaft, um ihm entgegenzutreten, das betrifft auch den weichen krieg, nämlich Kultur, Politik und das gesellschaftliche Leben. Jene, die versuchen, das boshafte Gesicht von Feinden wie Amerika mit Medienpropaganda zu verschönen, treten  den Interessen der Nation entgegen. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution  betonte nochmals die Kenntnis des Feindes; die iranische Nation muss sich eine tiefe Kenntnis über die Feindseligkeiten der Feinde verschaffen, um im weichen Krieg, in der Kultur, Politik und Gesellschaft bereit zu Gegenwehr zu sein. Der geehrte Ayatollah Khamenei ehrte das Andenken der Märtyrer vom Juni 1981 und sagte: Eine große Tragödie wie die vom 28. Juni, wo Ayatollah Beheschti, Vorsitzender des Obersten Gerichtshofes, und eine Anzahl von Ministern, Abgeordneten und politischen und revolutionären Aktivisten den Märtyrertod fanden, hätte unter natürlichen Umständen zum Scheitern der Revolution geführt, doch es war das Blut der Märtyrer, das ein anderes Schicksal bestimmte. Danach hat sich das Volk vereint, die Revolution nahm ihren korrekten Kurs ein. Der geehrte  Ayatollah Khamenei wies auf die Führung Imam Khomeinis(Friede sei mit ihm)  nach dem Anschlag vom 28. Juni hin und sagte: Dieses Ereignis hat den Feinden  die Stärke und den Einfluss der Revolution in der Gesellschaft  offenbart. Sie haben begriffen, dass gewaltsames Vorgehen gegen die Islamische Revolution keinen Erfolg haben wird. Der Anschlag hat das wahre Gesicht der Imperialisten, die sich als Verfechter der Menschenrechte ausgeben, offengelegt. Die, die den Anschlag vom 28. Juni verübt haben, agieren nun frei in Europa und Amerika, treffen sich mit den Verantwortlichen dieser Länder und halten sogar Ansprachen über Menschenrechte. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution  betonte, dieses Verhalten weise ein Höchstmaß an Heuchelei und Bosheit der verlogenen Menschenrechtsbefürworter auf. Das Land hat 17.000 Menschen bei Terroranschlägen verloren, gewöhnliche Menschen, Geschäftsleute, Landwirte, Beamten, Uni-Professoren und sogar Frauen und Kinder. Die Verbrecher sitzen heute aber alle in Ländern, die sich als Menschenrechtsverfechter behaupten. Der geehrte  Ayatollah Khamenei sagte: Die iranische Nation braucht eine Botschaft der Hoffnung, der Aufklärung und Anlehnung an Märtyrer. Die iranische Nation steht in der Schuld der Märtyrer und ihrer Familien; jene, die diese Tatsache leugnen, sind den Interessen der Nation entfremdet,  es sind Fremde, obwohl sie iranische Ausweise haben. Heute ist der 28. Juni 1981 explodierte an diesem Tag im Auditorium der Partei Islamische Republik in Teheran eine Bombe, die Ayatollah Beheschti und 72 hochrangige politische und religiöse Persönlichkeiten des Landes in den Tod riss. Dieser Anschlag ist nur ein Beispiel für die Aktionen der Terrorgruppe Monafeghin(sog. Volksmodschahedin)  in den ersten Jahren nach der Revolution. Nur einen Tag später ereignete sich ein Anschlag gegen Ayatollah Khamenei in der Abuzar-Moschee in Teheran.

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