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Donnerstag, 18 Juni 2015 06:16

Irakische Delegation beim Oberhaupt der Islamischen Revolution

Irakische Delegation beim Oberhaupt der Islamischen Revolution
Teheran (IRIB) – Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution im Iran Ayatollah Khamenei hat am Mittwoch bei einem Treffen mit dem irakischen Ministerpräsidenten und seinem begleitenden Delegation den Widerstand des Volkes und der Regierung im Irak gegen die extremistischen Terroristen als Faktor für die Gewährleistung der Sicherheit in der Region bezeichnet.

 "Zu den wichtigen Eigenschaften der irakischen Bürger, die im Kampf gegen die Terroristen noch deutlicher enthüllt wurden, gehören die Kühnheit, Tapferkeit und Willenskraft der freiwilligen Bürgerwehren, der Jugend und der Nomadenkräfte bei der Konfrontaton mit dem Feind", sagte Ayatollah Khamenei und betonte, dass die Präsenz von Terroristen im Irak vorübergehend ist und dass das große Potential der Freiwilligen nicht nur auf dem Kampfplatz sondern in der Zukunft auch auf verschiedenen Gebieten für die Entwicklung des Landes sehr effektiv und hilfsreich sein wird. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hob hervor, das seines der Ziele der westlichen Sicherheits- und Geheimdienste darin besteht, die politische und nationale Einheit des Irak zu beeinträchtigen. Mit Wachsamkeit müsse man den Zwietracht säenden Intrigen entgegentreten und nicht erlauben, dass die Einheit zwischen den Sunniten und Schiiten, den Kurden und den Arabern zu Schäden kommt. Ayatollah Khamenei bekräftigte erneut die allseitige Unterstützung der legalen irakischen Regierung durch den Iran. "Die iranische Regierung setzt nach wie vor die Unterstützung der irakischen Regierung und Bürger fort", sagte er.

Bei diesem Treffen würdigte Ministerpräsident al-Abadi die iranischen Hilfen an die irakische Regierung und Nation und erklärte, dass diese Hilfen von den tiefen und engen Beziehungen beider Länder zeugen. "Die Feinde des Irak haben alles daran gesetzt, im Irak ethnische und religiöse Spaltung hervorzurufen", sagte al-Abadi  und fügte hinzu: "Das irakische Volk und die Regierung sind aber fest entschlossen, die nationale Einheit zu bewahren."

Der irakische Ministerpräsident wies ferner darauf hin, dass die extremistischen Terroristen im Irak und in Syrien keinen Unterschied zwischen den Sunniten und den Schiiten machen. "Die Standhaftigkeit der irakischen Regierung und Bürger ist nun ein fester Damm gegen die Ausbreitung der IS-Terrorgruppe in der Region. Eine ernste Bekämpfung der Terroristen benötingt jedoch die Geschlossenheit aller Länder in der Region", so al-Abadi.        

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