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Donnerstag, 04 Juni 2015 16:48

Ayatollah Khamenei: Die Schule Imams bietet Fahrplan für die hoffnungsvolle Zukunft der iranischen Nation

Ayatollah Khamenei: Die Schule Imams bietet Fahrplan für die hoffnungsvolle Zukunft der iranischen Nation
Teheran (IRIB) - Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute vor der großen Versammlung der loyalen Bürger Irans am Mausoleum des verstorbenen Gründers der Islamischen Republik die Rückbesinnung auf die Schule des Imams Khomeini(Friede sei mit ihm)  als einzigen Weg bezeichnet, um die "Verdehung seiner Persönlichkeit" vorzubeugen.
Zur Bedeutung der „Verdrehung der Persönlichkeit des Imam“ sagte das geehrte Staatsoberhaupt: Der großmütige Imam ist im Gegensatz zu manchen, die ihn in seiner Zeit isolieren wollen, die Symbolgestalt für die enorme und geschichtsschreibende Bewegung der iranischen Nation, daher werde die Verdrehung  seiner Persönlichkeit natürlich großen Schaden in dieser Bewegung verursachen.  Also, man  müsse  äußerst wachsam sein. Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte die geistige, politische und soziale Schule Imam Khomeinis(Friede sei mit ihm)  den Fahrplan der iranischen Nation, um große Ziele wie Gerechtigkeit, Fortschritt und Stärke zu erlangen. Ohne eine korrekte und unverfälschte Kenntnis über den  Imam bestehe keine Möglichkeit zur Fortsetzung dieses Fahrplans. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution  betonte, der Weltimperialismus und die Gewaltherrscher haben weiter ihr gieriges Auge auf den Iran, als reiches, großes und wichtiges Land in der Region, geworfen. Die verlogenen Großherrscher werden nur dann ihr Gier zähmen, wenn die iranische Nation eine solche Stärke und Fortschritt erreicht, dass ihre Hoffnung zunichte wird. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution  wies ferner auf die Ereignisse der letzten Jahre in der Region und das Vertrauen von manchen in  die Amerikaner und ihre anschließende Blamage hin und sagte: Imam Khomeini(Friede sei  mit ihm)  hat im Rahmen seiner geistigen Grundsätze stets gegen Amerika und seinen politischen und Sicherheitsapparat Stellung bezogen. Gleichzeitig hat er die unterdrückten Völker und besonders die Palästinenser warmherzig und konsequent in Schutz genommen. Die Logik Imam Khomeinis biete eine Analyseplattform für die heutigen Geschehnisse in der Region und auf der Welt. Iran lehnt heute das barbarische und böswillige Verhalten der Terrorgruppe  IS im Irak und in Syrien ab, gleichermaßen lehnt es das ungerechte Verhalten der amerikanischen Polizei in diesem Land ab, denn beide Verhaltensweisen seien ähnlich. Ayatollah Khamenei sagte: Iran ist gegen die ungerechte Blockade der unterdrückten Palästinenser in Gaza und Bombardierung der  schutzlosen Menschen in Jemen. Iran ist genauso gegen das brutale  Vorgehen gegen die Menschen in Bahrain und amerikanische Drohnenangriffe  in Afghanistan und Pakistan. Das geehrte Staatsoberhaupt betonte, dass Iran im Rahmen der klaren Logik Imam Khomeinis die Unterdrückten unterstützt und Ungerechtigkeit ablehnt. Aus diesem Grund ist die Palästina-Frage ein wichtiges Thema für Iran, das niemals von der Tagesordnung des Landes genommen wird.

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