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Mittwoch, 13 Mai 2015 17:21

Revolutionsoberhaupt empfängt Iraks Präsident

Revolutionsoberhaupt empfängt Iraks Präsident
Teheran (IRIB) - Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat beim Empfang des irakischen Präsidenten die Sonderstellung des Iraks in der Region hervorgehoben.
Iraks Präsident, Foud Masum, der sich an der Spitze einer Delegation im Iran aufhält, wurde heute vom geehrten Ayatollah Khamenei zu einem Gespräch empfangen. Das geehrte Revolutionsoberhaupt nannte dabei die Beziehungen zwischen der Islamischen Republik Iran und dem Irak eng und brüderlich und begrüße den Ausbau dieser Beziehungen. Er fügt hinzu: Die gegenwärtigen Beziehungen zwischen Teheran und Bagdad sind im Vergleich zu Jahren davor beispiellos. Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte die Bildung einer stabilen Regierung zu den Vorzügen des Iraks gegenüber anderen arabischen Staaten, und unterstrich, dass die Führung und die verschiedenen Volksgruppen im Irak Differenzen meiden sollten, um die historischen Errungenschaften des irakischen Volkes zu bewahren. An einer anderen Stelle seiner Rede nannte der geehrte Ayatollah Khamenei den Plan der Feinde des Islams für Syrien gefährlich und erklärte, sie wollen Syrien destabilisieren, um dadurch die ganze Region zu destabilisieren. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete  die Wiederstellung von Sicherheit und Stabilität in Syrien als  ein wichtiges Ziel und erklärte, die Präsenz von Terroristen dort ist im Interesse des zionistischen Regimes und aller derjenigen, die die Region zu destabilisieren gedenken. Der geehrte Ayatollah Khamenei äußerte sich zu den traurigen Ereignissen im Jemen und unterstrich, dass die Saudis im Jemen großen Fehler und Verbrechen begangen habe, die alles auf sie zurückschlagen werden.
Er forderte die sofortige Beendigung der Ermordung uschuldiger Menschen im Jemen und fügte hinzu, dass in Saudi-Arabien ein  unkluger und unvernüftiger Gedanke besteht, nach dem über die Probleme im Jemen entschieden wird.
Iraks Präsident sagte bei diesem Empfang, das Volk und die Regierung vom Irak werden nie die Hilfen   Irans während der Invasion der Terrorgruppe "Islamischer Staat"(IS) im Irak vergessen und betonte: Es gibt keinen Unterschied zwischen IS im Irak und in Syrien, denn die IS-Gefahr betrifft die ganze Nahostregion.

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