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Donnerstag, 09 April 2015 16:42

Äußerungen des geehrten Revolutionsoberhaupts über Atomfrage und Entwicklungen im Jemen

Äußerungen des geehrten Revolutionsoberhaupts über Atomfrage und Entwicklungen im Jemen
Teheran (IRIB)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute anlässlich des Jahrestages der Geburt der Tochter des Propheten des Islams, Hazrat-e-Fatima (s.a),  verschiedene Gruppen  von Frauen, Dichtern und Geistlichen empfangen.

Bei diesem Empfang erklärte der geehrte Ayatollah Khamenei, er hat sich deshalb noch nicht zur Atomfrage geäußert, weil die Regierung und das Verhandlungsteam nach eigenen Angaben noch keine verbindliche Vereinbarung mit der anderen Seite getroffen haben.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt fügte hinzu: Das, was bislang passiert ist, ist weder eine Einigung als solche, noch eine  Verhandlung, die unbedingt in einer Einigung enden müsste, noch garantiert es den Inhalt einer Einigung und garantiert schon gar nicht, dass die Verhandlungen zu einer Einigung führen müssten, deshalb besteht kein Anlass zur Gratulation.  

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bekräftigte, dass er eine Einigung, die die Würde des iranischen Volkes sicherstellt, hundertprozendig unterstützen wird. Er fügte hinzu, wer behauptet, dass das Revolutionsoberhaupt gegen eine Atomeinigung ist, der spricht  nicht die Wahrheit.

Der geehrte Ayatollah Khamenei beklagte manche Stellungnahmen, welche die andere Seite als 'Staatengemeinschaft' bezeichnen und fügte hinzu: Die andere Seite, die die Vereinbarungen nicht einhält, sind die USA und die drei europäischen Staaten, und diese sind nicht die Staatengemeinschaft, so das geehrte Revolutionsoberhaupt weiter.

Die höchste politische Autorität Irans stellte fest, dass die Staatengemeinschaft die 150 Länder sind, deren Staats- und Regierungschefs  und  deren höchste Repräsentanten vor einigen Jahren am NAM-Gipfel in Teheran teilnahmen. Die Behauptung, dass die Vertreter derjenigen Länder, die mit Iran am Verhandlungstisch gesessen haben, die Staatengeimschaft repräsentierten, sei haltlos.

An einer weiteren Stelle seiner Rede erklärte das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution: Wenn die Aufhebung der Sanktionen gegen Iran von weiteren Faktoren abhängig gemacht wird, dann sind die Verhandlungen von Grund auf bedeutungslos, denn das Ziel der Verhandlungen besteht in der Aufhebung der Sanktionen, deshalb  sollen die Sanktionen am Einigungstag gänzlich aufgehoben werden.

Der geehrte Ayatollah Khamenei gingt dann auf die Entwicklungen im Jemen ein und betonte: Die Saudis haben mit ihren Übergriffen auf den Jemen Fehler begangen und der Region ein schlechtes Beispiel geliefert.

Er bezeichnete die militärischen Angriffe auf das Volk im Jemen als „Verbrechen, Völkermord und international verwunderlich“ und fügte hinzu: Der Tod von Kindern, die Zerstörung von Wohnhäusern und Infrastruktur und des Volksvermögens stellen ein großes Verbrechen dar.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution betonte: Die Saudis werden sicherlich Schaden davon tragen und dort niemals siegen. Er begründete seine Vorhersage damit, dass die militärische Schlagkraft der Zionisten um ein mehrfaches größer sei als die der Saudis, und dennoch seien sie (die Zionisten) dort nicht erfolgreich gewesen, während der Jemen ein großflächiges Land mit einigen Millionen Einwohnern sei.   

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