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Sonntag, 08 Februar 2015 13:46

Geehrtes Staatsoberhaupt: Einverstanden mit einer Einigung, die sein muss, aber gegen eine schlechte Einigung

Geehrtes Staatsoberhaupt: Einverstanden mit einer Einigung, die sein muss, aber gegen eine schlechte Einigung
Teheran (IRIB) - Das Staatsoberhaupt der islamischen Revolution hat betont, die iranische Nation wird an den Demonstrationen um Revolutionssieg am 11.
Februar zeigen, dass es keine Drohungen akzeptiert. Jeder Beleidiger werde einen Gegenschlag erleiden. Ayatollah Khamenei schilderte am Sonntag beim Treffen mit Kommandeuren, Personal und Angestellten der Luftwaffe und Luftverteidigung die Ursachen und Ziele der 36 Jahre währenden Feindseligkeiten der USA und ihre Berechnungsfehler, um die iranische Nation in die Knie zu zwingen und zu beleidigen. Er sagte: Mit Gottes Hilfe wird die iranische Nation stark und entschlossen an Demonstrationen zum Revolutionssieg teilnehmen und den Feind in die Knie zwingen. Das geehrte Staatsoberhaupt sagte zu den Atomverhandlungen und Bestrebungen und Feinden, die Iran als ausweglos darstellen wollen: Ich stimme einer Einigung, die machbar ist, zu, doch eine schlechte Einigung lehne ich ab und glaube, dass es besser ist  keine Einigung zu erzielen, als eine, die unseren nationalen Interessen schadet und die große iranische Nation erniedrigt. Ayatollah Khamenei betonte, dass die iranische Nation sich nicht der Gewalt, Habgier und unlogischem Verhalten beugen wird. Das Verhalten der Amerikaner und mancher europäischer Länder bei den Verhandlungen ist unlogisch; sie erwarten, dass ihre Forderungen vollständig erfüllt werden, aber so sehen keine Verhandlungen aus. Zu den Gerüchten über eine Atomeinigung in zwei Stufen, die zunächst die Eckpunkte und anschließend die Einzelheiten betreffen, sagte Ayatollah Khamenei: Wenn eine Einigung erzielt werden sollte, dann in einer Phase, in der alle Eckpunkte und Einzelheiten mit inbegriffen sind. Das geehrte Staatsoberhaupt wies ferner auf die gescheiterte US-Politik im Irak, Libanon, Syrien, Palästina, Gaza, Afghanistan und Pakistan sowie das Scheitern in der Ukraine hin und betonte gerichtet an Amerika: Ihr seid es, die in langen Jahren immer wieder gescheitert seid, doch die islamische Republik ist nach vorn geschritten und kann in keiner Weise mit dem vergangenen mehr als dreißig Jahren verglichen werden.

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