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Mittwoch, 07 Januar 2015 15:09

Revolutionsoberhaupt warnt vor Spaltung der Bevölkerung

Revolutionsoberhaupt warnt vor Spaltung der Bevölkerung
Teheran(IRIB)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die Bevölkerung im Iran vor einer Spaltung gewarnt und erklärt:  Differenzen in der Bevölkerung laufen den nationalen Interessen und den Idealen der Islamischen Republik zuwider.

Vor tausenden Bewohnern der  zentraliranischen Stadt Qom sagte der geehrte Ayatollah Khamenei am Mittwochmorgen anlässlich des Jahrestags des Anti-Schah-Aufstandes in Ghom am 19. Dey des Jahres 1356 des iranischen Sonnenkalenders (09.Januar 1978): Der 19. Dey mobilisierte die Gesamtbevölkerung von Iran und an diesem Tag formierte sich das iranische Volk gegen die Despotie, was letztlich zum Sturz des despotischen  Pahlawi-Regimes  führte.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution fügte hinzu, fremde Länder versuchten, die Tatsachen während der Revolution zu verdrehen, deshalb sei es die Aufgabe jedes einzelnen Bürgers, diesen Bestrebungen entgegenzuwirken. Er sagte dazu weiter, es gäbe Versuche, um die großen und entscheidenden Ereignisse der Islamischen Revolution, wie den 19. Dey 1356 und den 9. Dey 1988 (30.Dezember 2009) in den Hintergrund zu schieben. Solches werde aber passieren, solange ein Volk lebe.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution erklärte, eine der Eigenschaften des Pahlawi-Regimes sei seine totale Abhängigkeit von ausländischen Mächten gewesen und fügte hinzu, der Grund der Feindseligkeit der USA gegenüber Iran liege darin, dass die Islamische Revolution das Land aus dem Joch Washingtons befreit habe.

Ayatollah Khamenei machte dabei deutlich, dass das Land die nationale Einheit mehr denn je zuvor brauche.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution äußerte sich dann zu den ungerechten Sanktionen gegen Iran und unterstrich: Das Volk und die Verantwortlichen Irans werden die Bedingungen, die die Feinde für die Aufhebung von Sanktionen stellen, nämlich Verzicht auf den Islam, auf die Unabhängigkeit und auf den wissenschaftlichen Fortschritt, nicht akzeptieren.

Er wies dann auf die Äußerungen gewisser US-Verantwortlicher hin, die die Meinung vertreten, dass nicht alle Sanktionen aufgehoben würden, selbst wenn Iran alle Bedingungen erfülle und erklärte: "Ich bin prinzipiell nicht gegen Verhandlungen, aber es muss dabei sichergestellt werden, dass sie tatsächlich etwas bringen."

Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte die Zukunft Irans  glänzend und fügte hinzu: "Die iranischen Jugendlichen werden sehen, dass sich die Feinde und Unterdrücker ihnen gegenüber letztlich beugen werden."

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