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Dienstag, 25 November 2014 16:35

Revolutionsführer: Die Feinde konnten Iran bei der Atomfrage nicht in die Knie zwingen

Revolutionsführer: Die Feinde konnten Iran bei der Atomfrage nicht in die Knie zwingen
Teheran(IRIB) – Das geehrte Revolutionsoberhaupt Ayatollah Khamenei sagte, dass die USA und die europäischen Kolonialisten es nicht geschafft hätten Iran in die Knie zu zwingen und bei der Atomfrage ohne Ergebnis geblieben seien und eine Niederlage erlitten hätten.

Der geehrte Revolutionsführer sagte heute vor den Geistlichen und Teilnehmern an der Internationalen Konferenz über die "Gefahren der extremistischen Gruppen aus der Sicht der Geistlichen" unter Hinweis auf die Atomverhandlungen Irans mit der G5+1: "Wegen der Atomfrage haben die USA und die kolonialistischen Länder Europas alle Anstrengungen unternommen die IR Iran in die Knie zu zwingen, aber sie haben es nicht geschafft und werden es auch nicht schaffen." Weiter bezeichnete er die Wiederbelebung der extremistischen Gruppen in den letzten Jahren als ein Geschöpf des Imperialismus gegen die Islamische Welt und fügte hinzu: "Das Vorgehen der boshaften extremistischen Gruppen erfolgt im Rahmen der Ziele der kolonialistischen Regierungen, wie z.B. dem zionistischen Regime, um die Hauptfragen wie Palästina und die al-Aqsa Moschee vergessen zu machen."

Ayatollah Khamenei bezeichnete die Ablenkung des Islamischen Erwachens auf einen falschen Weg, die Zerstörung der wertvollen Infrastruktur der islamischen Länder und die Verzerrung des Anatlizes des Islam durch die extremistischen Gruppen als Ziele der USA und seiner Partner in der Region und erläuterte, dass das Problem der extremistischen Gruppen die Widerstandsfront  aus dem besetzten Palästina nach Irak und Syrien verlagert habe. Außerdem wies er auf die wiederholten Waffenabwürfe von US-Militärtransportflugzeugen für die terroristische IS hin und betonte: "Die Amerikaner haben vortäuschend eine Anti-IS-Koallition gebildet, dies ist ein großer Betrug und das wahre Ziel dieser Koalition ist die Verbreitung von Krieg und Auseinandersetzung unter den Muslimen, was sie allerdings nicht erreichen."

Bezüglich des letzten Beschlusses des Kabinetts des Besatzerregimes von al-Quds, Palästina zionistisch zu machen, sagte er: " Die Isralis wollen al-Quds und die al-Aqsa Moschee in Besitz nehmen und die Palästinenser mehr denn je schwächen. Alle islamischen Völker, ebenso wie die islamischen Geistlichen müssen durch ihre Regierungen die Palästinafrage verfolgen." Hazrate Ayatollah Khamenei hob die Unterstützung des iranischen Volkes für die Palästinenser hervor und fügte hinzu: " Die IR Iran wird genau so, wie sie die Hisbollah im Libanon unterstützt, auch die Hamas und den Islamischen Dschihad und andere sunnitische Gruppen in Palästina unterstützen."

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