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Dienstag, 21 Oktober 2014 17:49

Revolutionsoberhaupt empfing Iraks Ministerpräsident

Revolutionsoberhaupt empfing Iraks Ministerpräsident
Teheran (IRIB)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute beim Empfang des irakischen Ministerpräsidenten, Haidar al-Abadi, den verkündeten Kampf gegen die Terrorgruppe "Islamischer Staat"(IS) angezweifelt.
Der geehrte Ayatollah Khamenei wies dabei auf den angeblichen Kampf gegen die IS-Terroristen hin und betonte: Wir können denen, die behaupten, die IS-Terroristen bekämpfen zu wollen, nicht glauben und sind der Meinung, dass das IS-Problem und der Terrorismus überhaupt durch die Länder der Region gelöst werden sollen. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete dabei die Sicherheit, den Wohlstand, die Autorität und die Würde des Iraks als sehr wichtig und versicherte die Volle Unterstützung des Iraks durch den Iran. Er fügte hinzu: Die gegenwärtige Lage in der Region, darunter im Irak, ist das Ergebnis einer verantwortungslosen Politik gewisser internationalen Mächte sowie regionaler Länder in Syrien. Das geehrte Revolutionsoberhaupt betonte, die Islamische Republik Iran glaubt, dass die Regierung und das Volk von Irak, insbesondere die Jugendlichen, durchaus in der Lage sind, die Terroristen selber zu vernichten und die Sicherheit in ihrem Land herzustellen, deshalb brauchen sie die Präsenz fremder Länder nicht. Der geehrte Ayatollah Khamenei gratulierte dann dem Volk und der Regierung vom Irak zur Bildung der neuen Regierung und sagte: Irak ist ein großes, wichtiges und wirkungsvolles Land in der Region und kann – wenn die Normalität einkehrt – Rollen übernehmen. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution erinnerte dann an die großen Leistungen des früheren irakischen Ministerpräsidenten, Nuri al-Maliki, und betonte: Wir werden seine Dienste für den Irak und die ganze Region nicht vergessen. Er sagte dann zu al-Abadi: Die Islamische Republik steht auf Ihrer Seite und wird Ihre Regierung wie die iranische unterstützen. Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte die Sicherheit im Irak auch wichtig für den Iran und erklärte: Die Lage in der Nahostregion ist so kompliziert, dass die Sicherheit in diesen Ländern untrennbar ist, wobei Iran die Sicherheit im Irak als einen Teil seiner eigenen Sicherheit betrachtet. Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete die Politik des Iraks in den letzten Jahren, der nicht zuließ, von seinem Boden Krieg gegen Syrien zu führen, als eine vollkommen richtige und kluge Politik. Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte ferner die Politik der neuen irakischen Regierung gegenüber den ethnischen Gruppen und Volksstämmen eine richtige Politik und unterstrich, dass der Irak eine geographische Einheit bildet und die Differenzierung zwischen Schiiten, Sunniten, Arabern und Kurden bedeutungslos ist. Der Irakische Ministerpräsident, Haidar al-Abadi, dankte dabei der Islamischen Republik für ihre Hilfe im Kampf gegen die IS-Terroristen und sagte, mit der Weisichtigkeit beider Völker Irans und Iraks sowie der Unterstützung der religiösen Rechtsgelehrten sowie Ihrer Leitung werden die Terroristen zurückgedrängt.

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