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Dienstag, 29 Juli 2014 10:25

Revolutionsoberhaupt empfing Botschafter und Geschäftsträger der islamischen Länder

Revolutionsoberhaupt empfing Botschafter und Geschäftsträger der islamischen Länder
Teheran (IRIB)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat den Verantwortlichen der islamischen Welt empfohlen, ihre Differenzen beiseite zu legen und sich den Bedürfnissen der Bewohner des Gazastreifens zu widmen.
Bei einem Empfang für die Botschafter, Geschäftsträger der Länder der islamischen Welt sowie verschiedene Bevölkerungsschichten aus Anlass des Fitr-Festes zum Abschluss des gesegneten Fastenmonats Ramadan forderte der geehrte Ayatollah Khamenei heute(Dienstag) die islamische Welt auf, sich gegen die unverschämten Verbrechen des zionistischen Regimes zu erheben, ihre Abscheu gegenüber den Unterstützern dieses Regimes, insbesondere den USA und England, zum Ausdruck zu bringen und sich von diesen zu distanzieren. Er gratulierte dann allen islamischen Völkern dieses gemeinsame Fitr-Fest und fügte hinzu: Entgegen der islamischen Lehre und Aufklärung haben leider politische Motive und Machtgier die islamische Umma gespalten. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution rief dann die Verantwortlichen der islamischen Länder auf, sich über diese Spaltungsgründe hinwegzusetzen und eine gemeinsame und tatkräftige Umma zu bilden. Er fügte hinzu, wenn die islamische Welt es schafft, die sie trennende Machtgier, die Abhängigkeit und Verderbtheit zu überwältigen, dann wird sich keine imperialistische Macht wagen, die islamischen Länder anzugreifen oder sie gar zu erpressen. Der geehrte Ayatollah Khamenei stellte fest, dass der Völkermord in Gaza durch die Zionisten eine Folge der Differenzen innerhalt der islamischen Welt ist und erklärte: Die verdeckte Zensur im Westen verhindert, dass die westlichen Völker über das Ausmaß der Ereignisse in Gaza informiert werden. Jedoch sind diese Verbrechen so verheerend und abscheulich, dass ihre Teilveröffentlichung in den westlichen Medien auch die nicht-muslimischen Völker tief erschüttern und sie auf die Straße bringen. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies dann auf die dringenden Nöte und Bedürfnisse der Menschen im Gazastreifen, vor allem an Nahrungsmitteln, Medikamenten, Wasser sowie Krankenhausausrüstung und dem Wiederaufbau der zerstörten Wohnhäuser hin und fügte hinzu: Das palästinensische Volk braucht darüber hinaus auch Waffen, um sich verteidigen zu können. Der geehrte Ayatollah Khamenei warf dann den Imperialisten, darunter USA und England, Mittäterschaft vor und sagte, die öffentliche oder verschleierte Unterstützung des Zionistischen Regimes stellt eine Art Bestätigung der Verbrechen dieses Regimes im Gaza dar.  

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