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Samstag, 28 Juni 2014 12:35

Revolutionsoberhaupt bezeichnet Einheit der Muslime als eine Notwendigkeit

Revolutionsoberhaupt bezeichnet Einheit der Muslime als eine Notwendigkeit
Teheran (IRIB) – Das Oberhaupt der Islamischen Republik Iran Ayatollah Seyyed Ali Khamenei hat die Unruhen im Irak als einen Krieg zwischen den Befürwortern des vom Westen unterstützten Terrorismus und den Gegnern des Terrorismus gekennzeichnet und nicht als einen Krieg zwischen Sunniten und Schiiten.
Dies sagte Ayatollah Khamenei heute am Jahrestag des Terroranschlags gegen Ayatollah Beheshti und mehrere iranische Regierungsvertreter im Jahre 1981, der von den sogenannten Volksmudschahedin begangen wurde. Bei einem Treffen mit den Angehörigen der Märtyrer dieses Anschlags ging das Revolutionsoberhaupt auf die jüngsten Entwicklungen in der Region, insbesondere hinsichtlich der Verbrechen der extremistischen Terrorgruppe ISIS im Irak ein. „Die Feinde des Islam sind bestrebt, durch ihre Finanz-und Militärhilfe für derartige Terroristen so zu suggerieren, dass ein religiöser Kampf in der islamischen Welt zwischen Sunniten und Schiiten entfacht worden sei. Dies ist aber eine offensichtliche Lüge. Was sich wirklich in der Region abspielt, ist ein Krieg zwischen den Terroristen, die von den Imperialisten und ihnen nahestehenden Staaten unterstützt werden, und denjenigen, die gegen den Terrorismus kämpfen und die Souveränität ihres Landes verteidigen“, sagte der iranische Revolutionsführer. Die Hauptintrige der Imperialisten sei derzeit die Entfachung von Bürgerkriegen in den islamischen Ländern. Diese Intrige sei eine Reaktion der imperialistischen Mächte gegen den entstandenen „islamischen Aufbruch“ in der Region, betonte Ayatollah Khamenei. „Die Einheit und Wachsamkeit der islamischen Völker ist eine Notwendigkeit, um diese Intrige zu vereiteln.“ Ayatollah Khamanei wies bei seiner heutigen Rede auf die Unterstützung der Terroristen durch den Westen hin. Die Terrorgruppe Munafeghin, die sogenannte Volksmudschahedin, die viele Terroranschläge verübt hat, wird vom Westen unterstützt. „Auch das Regime von Saddam Hussein, das offensichtlich Chemiewaffen gegen Iran und gegen eigene Bevölkerung in Regionen wie Sardasht und Halabcheh einsetzte, wurde für lange Zeit von den Imperialisten unterstützt.“

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