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Mittwoch, 04 Juni 2014 07:03

Ajatollah Khamenei während der Gedenkveranstaltungen für Imam Chomeini (r.h.)

Ajatollah Khamenei während der Gedenkveranstaltungen für Imam Chomeini (r.h.)
Teheran (IRIB) – Ajatollah Khamenei, Oberhaupt der Islamischen Revolution Iran,  hat am heutigen Mittwoch während der Gedenkveranstaltungen für den verstorbenen Begründer der IRI, Imam Chomeini (r.h.)  gesagt:  „Die Islamische Republik Iran ist   heute in der regionalen Außenpolitik den anderen voraus.

Sie wehrt sich gegenüber dem (zionistischen) Besatzerregime, welches von den befehlshaberischen Mächten der Welt unterstützt wird, schließt keine Kompromisse mit den Unterdrückern  und verteidigt die Unterdrückten.“ 

Das Revolutionsoberhaupt Irans unterstrich: „Sollte der Feind sich einbilden, das islamische Erwachen erstickt zu haben, irrt er sich  erneut. Möglicherweise wird das Islamische Erwachen in einem Gebiet unterdrückt, aber es wird nicht zu entwurzeln sein und sich ausbreiten.“

Ajatollah Khamenei erklärte weiter, gemäß der Schule des Imam Chomeini  sei eine Macht, die aufgrund von Betrug und Gewalt erzielt wurde, inakzeptabel, während  eine Macht, die aus der Entscheidung  des Volkes hervorgeht, wahre Macht sei. Er fuhr fort: „Mit einer rechtmäßigen Macht soll niemand konfrontieren. Wenn dies jemand tut, dann ist es Zwietrachtstiftung und Aufruhr.“

Die Veranstaltungen anlässlich des 25. Todestages Imam Chomeinis (r.h.) begannen heute Vormittag an der Ruhestätte des Vaters der Islamischen Republik Iran.

An diesen Zeremonien nahmen Bürger aus allen Bevölkerungsschichten und Teilen des Landes sowie  Positionsträger der Regierung und der Armee und ausländische Gäste aus verschiedenen Ländern teil.

Eine große Zahl von Medienvertretern aus dem In- und Ausland berichten über diese Zeremonien anlässlich des 25. Jahrestages des Verscheidens von Imam Chomeini (r.h.)

Vor 25 Jahren  kehrte Imam Ruhullah Mussawi Chomeini (r.h.) , der Anführer der Islamischen Revolution und Begründer der Islamischen Republik Iran, im Alter von 87 Jahren und nach einem  engagierten Kampf gegen Unterdrückung und Unrecht zu seinem Herrn zurück.

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