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Dienstag, 03 Juni 2014 14:30

Revolutionsführer: Größtes Problem der islamischen Welt ist Unachtsamkeit gegenüber Verschwörungen der Feinde

Revolutionsführer: Größtes Problem der islamischen Welt ist Unachtsamkeit gegenüber Verschwörungen der Feinde
Teheran (IRIB) -  Ayatollah Khamenei, der geehrte Revolutionsführer, hat am heutigen Dienstag vor den Teilnehmern des 31. Internationalen Koranwettbewerbes in Teheran gesagt, dass das letztendliche Ziel des Auswendiglernens und Rezitierens des Koran das Verständnis des Koran und die Umsetzung seiner Lehren sei sowie die Vertrautheit mit dem göttlichen Wort.

Er ergänzte: „Die göttliche Rechtleitung und das grundlegende Verständnis des Koran bei sensiblen Themen, wie der Durchschauung des Feindes, steht mit der Vertrautheit mit dem Koran in enger Verbindung."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete als größtes Problem der islamischen Welt die Distanzierung von der Bekanntmachung des Koran und in deren Folge die Unachtsamkeit gegenüber Verschwörungen und Bosheiten der Feinde des Islam. Er ergänzte: „Der Weg für die Ausgleichung dieses grundlegenden Mangels in der islamischen Welt ist das genaue Verständnis des Koran.“

Ayatolla Khamenei betonte, dass die Politik der Feinde des Islam die Kriegsschürung innerhalb der islamischen Umma sei und fügte hinzu: “Bedauerlicherweise verstehen einige in der islamischen Umma diese unheilvolle Politik nicht und sie sind bereit gegenüber ihren muslimischen Brüdern, dem Satan die Hand zu reichen und sogar mit dem zionistischen Regime zusammen zu arbeiten.“

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte außerdem, dass die Feinde des Islam nach der Gründung der Islamischen Repblik Iran ihre Verschwörungen gegen den Islam verstärkt und verkompliziert hätten. Er bezeichnete das nach der Revolution gestiegene Interesse am Koran und die enge Verbindungen der Jugendlichen und Heranwachsenden mit ihm als einen großen Segen. Weiter führte er aus: „Die Vertrautheit mit dem Koran nähert die Gesellschaft der Durchführung seiner lebenspendenden Lehren, die das höhere und letztendliche Ziel des Auswendiglernens und Rezitierens des Koran sind. Weiter zeigte Ayatollah Khamenei auf, dass die islamische Umma durch den Segen einer tagtäglich zunehmenden Vertrautheit mit der Bedeutung des Korans die Versprechen die Allah gegeben hat, erreichen könne.

Beim 31. Internationalen Koranwettbewerb in Teheran waren Teilnehmer aus 71 Ländern verschiedener Erdteile dabei und die Jury wurde von 10 ausländischen und 5 inländischen Juroren sowie 3 Beobachtern gebildet. 

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