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Dienstag, 27 Mai 2014 12:51

Revolutionsführer: Einheit ist dringende Notwendigkeit für die islamische Welt

Revolutionsführer: Einheit ist dringende Notwendigkeit für die islamische Welt
Teheran (IRIB) -  Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat am heutigen Dienstag aus Anlass des Jahrestages der Berufung des geehrten Propheten des Islam – gegrüßet sei er–

vor Verantwortlichen der Staatsordnung, Angehörigen verschiedener Bevölkerungsschichten, Teilnehmern des Internationalen Koranwettbewerbes sowie Botschaftern islamischer Länder, als einen der Hauptgründe für die Differenzen unter den Muslimen und die Ausweitung der Feindschaft gegenüber den Schiiten und Iran, die Verdeckung der eigenen Probleme durch die imperialistischen Länder sowie deren Inschutznahme des zionistischen Regimes bezeichnet.

Weiter sagte Ayatollah Khamenei, dass man von den islamischen Völkern und insbesondere von den islamischen Sachverständigen und der Elite der islamischen Umma erwarte,  dass sie mit Weisheit und Scharfsinn die Feinde der islamischen Umma richtig erkennen und diese klare Tatsache gut verstehen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte, dass neben dieser Notwendigkeit ebenso die Einheit der Muslime und die Vermeidung von ideologischen und ethnischen Differenzen eine dringende Notwendigkeit für die islamische Welt sei.

Er betonte: „Heute wurde die Flagge der Popularität des Islams gehisst und die islamische Identität unter den Muslimen in der Welt ist stärker geworden als zuvor und das iranische Volk ist gestützt auf die göttlichen Versprechen auf dem Weg des Fortschritts und der Überwindung seiner Probleme und der Hindernisse im Kampf des Widerstandes gegenüber Unterdrückung und Ungerechtigkeit.“

Ayatollah Khamenei wies auf die Beseitigung von Fehlern und die oberflächliche Betrachtung von Islam und Koran hin und sagte: „Durch das Fehlen eines richtigen Blickes und eines tiefen Verständnisses des Islam und Korans ist es heute dazu gekommen, dass einige im Namen des Islam Muslime unterdrücken und ermorden und sogar in afrikanischen Ländern im Namen des Islams unschuldige Mädchen entführen."

Weiter sagte er in seiner Ansprache, dass heute die Feinde des Islam ganz öffentlich ihre Feindschaft zeigen und ihr wichtigstes Instrument ist die Schaffung von ideologischen Differenzen und eines Krieges zwischen Schiiten und Sunniten. Aber wenn Vernunft und Verstand angewendet würden, könne man die Absichten der Feinde und ihre Ziele erkennen und sich denjenigen, die Schlechtes für den Islam wollen, entziehen.

Der Revolutionsführer betonte außerdem, dass die Instrumente der westlichen Politik versuchen genau die Unwissenheit zu verbreiten, die zu beseitigen der Prophet des Islams berufen worden war. Er sagte: „Ungerechtigkeit, Diskriminierung, Ignorierung des menschlichen Edelsinns, Fokussierung auf Sexualität sowie Zurschaustellung von Frauen, dies alles sind Erscheinungen der verdorbenen Kultur des Westens und in Wahrheit eine Rückkehr in die Zeiten der Götzendiener, nur mit modernen Methoden."

Ayatollah Khamenei erwähnte auch die großangelegten Versuche der Unterdrückung des islamischen Erwachens und sagte: "Wenn diese Unterdrückung in einigen Gebieten anscheinend zum Erfolg geführt hat, kann aber in Wahrheit das islamische Erwachen nicht unterdrückt werden." Als Geheimnis des Erfolges und Sieges der Staatsordnung der IR Iran in verschiedenen Bereichen und im Kampf auf wirtschaftlicher, politischer, sozialer und internationaler Ebene, hat er das Vertrauen auf die göttlichen Versprechen bezeichnet. Er fügte hinzu: Das ist der Weg des iranischen Volkes und wird es auch in Zukunft sein."

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