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Mittwoch, 30 April 2014 15:15

Irans Revolutionsoberhaupt zur Wertschätzung der Arbeit im Islam

Irans Revolutionsoberhaupt zur Wertschätzung der Arbeit im Islam
Teheran (IRIB) – Das iranische Revolutionsoberhaupt Ayatollah Seyyed Ali Khamenei hat heute den auf Kraftwerkprojekte spezialisierten Industriekomplex Mapna in Karaj nahe Teheran besucht und in seiner Ansprache die Wertschätzung der Arbeit - und damit von Arbeitnehmern wie Arbeitgebern - aus islamischer Sicht hervorgehoben.

„Der ständige Streit zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern entstammt der kapitalistischen wie der kommunistischen Weltanschauung“, sagte der Revolutionsführer. „Aus einer religiösen Sicht wird dagegen die Arbeit an sich hochgeschätzt, worin der gegenseitige Respekt und die Zusammenarbeit zwischen allen Seiten einer jeden Arbeitsgemeinschaft gründet.“
Diese Sichtweise sollte für alle wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche gelten, betonte Ayatollah Khamenei weiter. Er erinnerte mit seinen heutigen Ausführungen auch an den enormen wissenschaftlichen und technischen Fortschritt Irans seit dem Sieg der Islamischen Revolution bis heute. „Die Islamische Revolution hat der totalen Abhängigkeit Irans von den imperialistischen Mächten ein Ende gesetzt.“
Weiter sagte er: „Die Geschichte Irans zeugt von einem großen wissenschaftlichen Aufschwung. Wenn wir unsere hohe wissenschaftliche, kulturelle, politische und wirtschaftliche Stellung und Würde in der Welt behalten wollen, müssen wir uns in allen Bereichen auf einen nationalen Willen zum Fortschritt stützen.“
Mit Blick auf das von ihm propagierte Konzept einer „widerstandsfähigen Wirtschaft“ sagte Ayatollah Khamenei, dass die iranische Wirtschaft sich von innen heraus entwickeln und zugleich nach außen auf den internationalen Märkten aktiv sein muss, um erfolgreich zu sein.         

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