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Sonntag, 20 April 2014 11:40

Geehrtes Staatsoberhaupt: Aufheizung konfessioneller Meinungsunterschiede ist Sündigen gegen die Gaben

Geehrtes Staatsoberhaupt: Aufheizung konfessioneller Meinungsunterschiede ist Sündigen gegen die Gaben
Teheran (IRIB) - Das geehrte Staatsoberhaupt hat die Beschädigung der Einheit und Zwietracht unter Schiiten und Sunniten als Beispiel für das Sündigen gegen die Gaben bezeichnet.
Ayatollah Khamanei hat am heutigen Sonntag und Jahrestag der Geburt von Fatima Zahra –gegrüßt sei sie- im Beisein von Lob- und Preissängern der Ahlul Beyt, der Familie des Propheten, gesagt: Man darf die Differenzen nicht anstacheln, denn es liegt klar auf der Hand, dass Zwietracht unter Muslimen wie ein Schwert im Hand der Feinde des Islams ist, wodurch nur ihren Zielen gedient wird. Er wies ferner auf die Bestrebungen der Feinde der islamischen Revolution zur Untergrabung der Überzeugungen der Menschen und Verirrung des islamischen Systems und der stolzen Nation mit Hilfe komplizierter elektronischer und kommunikativer Instrumente hin und betonte: Der Feind will den Islam in die Knie zwingen und verhindern, dass eine schiitische Gesellschaft und schiitische Lehren zum Vorbild für die Welt werden. Das islamische System verfügt gegenüber diesen komplizierten Verschwörungen der Feinde über einzigartige Möglichkeiten und Instrumente; die religiösen Sitzungen und Gespräche von Angesicht zu Angesicht in den Moscheen und Gebetsstätten gehören u.a. dazu. Ayatollah Khamanei wies auf die Ratschläge der großen Persönlichkeiten des Islam bezüglich Einheit hin und sagte: Imam Khomeini hat die islamische Welt, Schiiten sowie Sunniten, dazu gebracht, auf ihre islamische Identität stolz zu sein. Das geehrte Oberhaupt sagte: Ziel der islamischen Gesellschaft liegt u.a. in dem Aufleben des Islam, Gestaltung einer wohlsituierten Gesellschaft, Freiheit, Unabhängigkeit, Moral, Einheit und Geschlossenheit sowie Tugendhaftigkeit. Das kann aber nur durch Fleiß und Distanzierung von Faulheit, Trägheit und Enttäuschung erreicht werden. Die große Lehre aus dem Leben von Fatima Zahra für die menschliche Gesellschaft liegt im Fleiß, Streben und dem reinen Leben; religiöse Zeremonien und Sitzungen sind besondere Gelegenheiten, um diese Lehren der großen Religionspersönlichkeiten zu erlernen.

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