Diese Webseite wurde abgebrochen. Wir wechseln auf Pars Today German.
Dienstag, 08 Januar 2013 16:07

Tausende Bürger der Stadt Ghom vom Staatsoberhaupt empfangen

Tausende Bürger der Stadt Ghom vom Staatsoberhaupt empfangen
Teheran (IRIB) - Großayatollah Khamenei sprach heute zu tausenden Bürgern der Stadt Ghom. Im Mittelpunkt seiner Rede standen die bevorstehenden Wahlen. Die Landesfeinde, sagte er, setzen alles daran, politische und wirtschaftliche Unruhen zu stiften und die Beteiligung der Bürger an den Wahlen zu verhindern. Doch das Volk sei wachsam und lasse sich von solchen Machenschaften nicht beirren.

Zu Zielen, Techniken un Methoden der Feinde, um die Präsidentschaftswahlen zu sabotieren, sagte das geehrte Staatsoberhaupt: Die Wahlen müssen zum festgelegten Termin stattfinden. Alle, die irgendwelche Ratschläge geben, weil sie sich für das Wohl des Landes verantwortlich fühlen, müssen darauf achten, dass sie kein Wasser auf die Mühlen der Feinde leiten. Er kritisierte ferner jene, die den Bürgern suggerieren, dass die Wahlen nicht korrekt durchgeführt werden. Dazu müssen die Verantwortlichen im Staat oder außerhalb die Gesetze strengstens einhalten, sich an Moral und Ethik halten.

Ayatollah Khamenei wies auf die gesetzlichen Regeln für die Durchführung von Wahlen hin und sagte: Wenn sich alle an die Regeln und Gesetze halten, werden die Wahlen korrekt ablaufen - es sei denn, dass sich manche wieder - wie 2009 - versuchen werden, sich auf illegalem Weg durchzusetzen.
Die Teilnahme an der Wahl seien Recht und Pflicht jedes Bürgers. Wer an das System der Islamischen Republik und die Verfassung glaube, müsse sein Recht wahrnehmen und seine Pflicht erfüllen. Über die Kandidaten der Präsidentschaftswahlen im kommenden Juni sagte Ayatollah Khamenei: Wer kandidiert, muss sich der Mühen und Schwierigkeit dessen bewusst sein. Er muss selbst einschätzen, ob er die Kriterien, die in der Verfassung festgehalten und vom Wächterrat geprüft werden, erfüllt. Alle Kandidaten müssen wahrlich im Dienste des Systems und der Verfassung stehen. Sie müssen aus tiefster Überzeugung die Verfassung umsetzen wollen, denn ein Präsident muss seinen Eid darauf ableisten und darf nicht lügen.
Das geehrte Staatsoberhaupt wies darauf hin, dass sie die imperialistischen Mächte sich vereinigt haben, um Iran mit Sanktionen zu belegen und so in die Knie zu zwingen. Mit den Sanktionen wollen sie die Bürger gegen den Staat aufhetzen und den Druck auf die politisch Verantwortlichen erhöhen. Aber die Bindung des iranischen Volkes an die Grundsätze des Islams, der Revolution und der nationalen iranischen Ehre wächst mit jedem Tag und läuft damit genau dem Willen der Feinde zuwider.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren