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Donnerstag, 16 August 2012 05:35

Ayatollah Khamenei: El-Quds-Frage ist Hauptanliegen der Islamischen Welt

Ayatollah Khamenei: El-Quds-Frage ist Hauptanliegen der Islamischen Welt
Teheran (IRIB) - Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei hat die Besatzung des islamischen Landes Palästina und die Ansiedlung der Zionisten dort als Ursache aller Probleme der Völker im Nahen Osten in den letzten Jahrzehnten bezeichnet und gesagt, hätte es diese Verschwörung nicht gegeben, wäre es nicht zu diesen Kriegen, Differenzen und Einmischungen der Gewalt und Druck ausübenden Hegemonialmächte gekommen.

"Die Zionisten und ihre Unterstützer geben sich große Mühe, damit die Palästina-Frage bei der Weltöffentlichkeit in Vergessenheit gerät", sagte das Revolutionsoberhaupt am Mittwoch bei einem Treffen mit hunderten ehemaligen iranischen Kriegsgefangenen und fügte hinzu, dass die Islamische Welt nun diese Verschwörung vereiteln müsse. Unter dem Hinweis darauf, dass der Gründer der Islamischen Republik Iran, der verstorbene Imam Khomeini, sein besonderes Augenmerk auf die Palästina-Frage richtete, bezeichnete Ayatollah Khamenei den Sieg der Islamischen Revolution in Iran als ein historisches Hindernis für die Anstrengungen der Herrschsüchtigen, die Besatzung Palästinas in Vergessenheit geraten zu lassen. "Ist es kein Verrat, die IR Iran, welche die Palästina-Frage wiederbelebte, als eine Gefahr für die Islamische Welt zu bezeichnen und gleichzeitig gegenüber den zionistischen Verbrechen zu schweigen?", fragte Ayatollah Khamenei und hob hervor: "Die El-Quds-Frage ist für uns keine taktische sondern eine ideologische Frage. Wir sehen die Rettung des islamischen Landes Palästina aus den Krallen der zionistischen Usurpatoren als eine religiöse Pflicht an."

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