Mittwoch, 08 Februar 2012 16:20

Äußerungen des Oberbefehlshabers der iranischen Streitkräfte vor der iranischen Luftwaffe

Teheran (IRIB) – Der geehrte Revolutionsführer und Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte bezeichnete die Umwälzungen der letzten Zeit in der Region und das Islamische Erwachen unter den Völkern, als ein Zeichen für die Rechtmäßigkeit und die Fortsetzung der würdigen und islamischen Bewegung des iranischen Volkes.
Ayatollah Khamenei gab am heutigen Mittwoch bei einem Treffen mit Kommandeuren, Verantwortlichen und Mitarbeitern der iranischen Luftwaffe als den Hauptgrund der Rückständigkeit der islamischen Länder in den vergangenen Jahrhunderten, die Nachlässigkeit und Trägheit und das Nicht-Mithalten mit der Zeit und der Zukunftsentwicklung an. Er erläuterte: "Das Gegenteil von Nachlässigkeit ist das Erwachen, das Bewegung schafft und auf diesem Gebiet muss man sich derart bemühen, dass die eigene Geschwindigkeit die der Gegenseite übertrifft."
Bei diesem Treffen, dass gleichzeitig mit dem historischen Treueid der Angehörigen der iranischen Luftwaffe gegenüber Imam Chomeini am 19. Bahman 1357 (8.Februar 1979), erfolgte, betonte der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte: "Heute hört man die Parolen des iranischen Volkes in der gesamten Region und die Länder, die einst der imperialistischen Front angehörten, sind nun neben Iran und verfolgen die Ziele und Parolen Irans."
Er erläuterte außerdem: "Wir sagen nicht, dass das iranische Volk die aktuellen Umwälzungen in der Region ausgelöst hat, aber eine Leugnung der Auswirkung des Erwachens des iranischen Volkes auf das Islamische Erwachen der Völker in der Region ist unrealistisch."
Ayatollah Khamenei sagte: "33 Jahre sind seit der Islamischen Revolution in Iran vergangen, und nirgendwo auf der Welt finden wir eine derartige Gedenkfeier der Menschen. Es ist allein unsere Revolution, die jedes Jahr am Tag ihres Sieges, dem 22. Bahman, von den Menschen derartig gefeiert wird. So etwas gibt es bei keiner Revolution.
Der ehrenwerte Revolutionsführer bezeichnete die IR Iran als "Mutter" des Islamischen Erwachens und der Islamischen Bewegung in der Region und fügte hinzu: "Die islamische Ordnung befindet sich auf dem Weg in Richtung ihrer wirklichen, dauerhaften, unbeugsamen und vitalen Identität, bereit zur Verteidigung gegenüber Angriffen."
Weiter betonte er diesbezüglich, dass die islamische Identität, die Stützung auf den Einen Gott und das Gefühl der Ehre, ein Muslim zu sein, die Stützung auf die von Gott gegebenen individuellen Fähigkeiten und Kräfte, die nationale und natürliche Gemeinschaft, und den Aufruf zu spirituellen Werten als hohe und wahre Ziele der islamischen Ordnung.
Außerdem betonte der Oberbefehlshaber der Streitkräfte, dass die materialistische Kultur des Westens es nicht geschafft habe, wirkliches Glück und Wohlstand für die Menschheit zu bringen und er führte aus: "Die westliche Welt und die Länder die ihr folgen, gehen im Materialismus und den sexuellen Freiheiten unter und ihre Entfernung von Spiritualität und den göttlichen Gesetzen hat ihnen nichts gebracht. Abgesehen davon, dass Gerechtigkeit, allgemeiner Wohlstand und Sicherheit nicht gewährleistet wurden sind die familiäre Ordnung und die nachfolgenden Generationen ernsthaft mit großen Problemen konfrontiert worden."

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