Ayatollah ol-Osma Khamenei bezeichnete am heutigen Montag vor Hunderten muslimischen Jugendlichen aus 73 Ländern der Welt den Aufstand der muslimischen Völker gegen die abhängigen Diktatoren als ein überaus segensreiches und wichtiges Phänomen und den Beginn des Aufstandes gegen die weltweite verderbte und böswillige Diktatur von Zionisten und Imperialisten und bezeichnete die Entwicklungen in den islamischen Ländern als Beginn der Rettung und Glückseligkeit.
Er bezeichnete die wachsame Präsenz und die Standhaftigkeit der Völker als Grundlage für die Verwirklichung der von Gott verheißenen Siege und hob hervor: „Wichtig ist, dass man die erzielten Siege nicht für das Ende des Weges hält und durch die Fortführung der Bemühungen in Anlehnung an den Willen der Völker sowie gestützt auf den erhabenen Gott, den Kampf gegen die Gewaltmächte in der Welt und ihre Handlanger fortführt."
Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte, dass die Jugendlichen der islamischen Länder Träger der großen frohen Botschaften für die Zukunft der islamischen Ummah seien und betonte: „Das Erwachen der Jugend in der Welt hat die Hoffnung der muslimischen Völker auf das allgemeine Erwachen verstärkt.“
Er verwies dann auf die augenfälligen wissenschaftlichen Fortschritte der IR Iran im Bereich der Atomenergie, Technologie, Medizin sowie verschiedenen anderen Bereichen hin und hob hervor: „Die gläubigen Jugendlichen dieses Landes haben trotz der Skepsis der Feinde und ihrer Sabotagen Fortschritte erlangt, die für die Jugendlichen aller islamischen Länder als ein Vorbild dienen können.“
Der verehrte Ayatollah ol-Osma Khamenei erinnerte des weiteren an die Bestrebungen der Diktatoren in der Welt, zwei falsche Meinungen in der Öffentlichkeit der muslimischen Völker zu suggerieren, und fügte hinzu: „Die Feinde der Islamischen Ummah haben den muslimischen Völkern das Gefühl von Schwäche und Unfähigkeit suggeriert und durch den Anschein der Unbesiegbarkeit der Weltmächte die muslimischen Völker nahezu zwei Jahrhunderte lang in Rückständigkeit gehalten, aber die islamische Ummah ist erwacht und hat begriffen, dass diese beiden Vorstellungen völlig falsch sind und die muslimischen Völker imstande sind, den Glanz und die Erhabenheit der islamischen Zivilisation ein weiteres Mal zu beleben.“
Er bezeichnete dieses Jahrhundert als Jahrhundert des Islam und der Spiritualität und fügte hinzu: „Der Islam schenkt den Völkern Vernunft, Spiritualität und Gerechtigkeit und die Lehren des Islam fordern Vernunft, Überlegung und Erwägung, Hoffnung auf Gott, Dschihad sowie Arbeit und Unternehmung.“
Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies dann auf die Versuche des Imperialismus hin, die Schäden durch die Aufstände der Völker in Ägypten, Tunesien, Libyen und anderen islamischen Ländern wieder gut zu machen und unterstrich: „Der Feind ist damit beschäftigt, Pläne zu schmieden und Verschwörungen in Gang zu setzen. Deshalb sollten die islamischen Völker, insbesondere die Jugendlichen der islamischen Ummah, durch Wachsamkeit und die Nutzung der Erfahrungen anderer nicht erlauben, dass das Netzwerk der Weltdiktatur ihnen ihre Revolutionen raubt und sie gegenwärtig oder zukünftig vom rechten Weg ablenkt."
Er hob dann hervor, dass die Heraufbeschwörung von Differenzen unter der islamischen Ummah zu den Intrigen der Feinde gehört und betonte: „Das Islamische Erwachen kennt keine Unterscheidung zwischen Sunniten und Schiiten und die Anhänger aller islamischen Konfessionen befinden sich mit Einmütigkeit in der Arena des Kampfes.“
Der Revolutionsführer wies außerdem auf die Gemeinsamkeiten der islamischen Völker hin und sagte: „Es gibt auch Unterschiede zwischen den muslimischen Völkern und aufgrund der geographischen, historischen und sozialen Unterschiede gibt es kein gemeinsames Modell für alle islamischen Länder. Wichtig ist aber, dass sich alle gegen die diabolische Vormachtstellung der Zionisten und Amerikaner wenden und das Vorhandensein eines Krebsgeschwürs namens Israel nicht dulden.“
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Montag, 30 Januar 2012 15:39
Ansprache des Revolutionsführers vor muslimisch-revolutionären Jugendlichen
Teheran (IRIB) - Der geehrte Revolutionsführer betonte: „Das zionistische Regime, der große Satan Amerika und die westlichen Mächte fühlen sich heute gegenüber dem Islamischen Erwachen unfähig und schwach und dieses Gefühl der Schwäche und Niederlage wird jeden Tag stärker."



