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Ayatollah Khamenei betonte am heutigen Mittwoch, dem 8. Tag seiner Reise in die nordwestiranische Provinz Kermanschah vor den Menschen aus Kangavar und umliegenden Orten, unter Bezugnahme auf die Fortschritte des großen iranischen Volkes in den vergangenen drei Jahrzehnten: „Das iranische Volk, dass sehr schwierige Abschnitte auf seinem selbst gewählten Weg mit Ehre und Kraft hinter sich gebracht hat, gibt sich nicht mit seinen Erfolgen zufrieden, und wird von nun an auch mit Einheit, Hoffnung und Standfestigkeit alle bevorstehenden Etappen erfolgreich meistern.“
Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte bezüglich der Erkennung der Wurzeln der Wut und des Ärgers der Amerikaner über das iranische Volk, und unter Hinweis auf das Eingeständnis der amerikanischen Verantwortungsträger bezüglich der Auswirkungen des islamischen Iran auf den Misserfolg der amerikanischen Politik, insbesondere im Nahen und Mittleren Osten: „Der Feind ist darüber wütend, dass Iran infolge der Islamischen Revolution von einem ergebenen und gehorsamen Standort für ihn, zu einem Land und Volk gewandelt wurde, dass sich den Imperialisten und ihrer Gier und Gewalt mit Ehre und vollkommener Unabhängigkeit entgegen stellt.“
Der ehrenwerte Revolutionsführer nahm des Weiteren Bezug auf die Bemühungen des Feindes bezüglich der Schwarzmalerei der Zustände in Iran, durch Übertreibung der Mängel und der Untertreibung der Fortschritte, und rief die Vertreter der Medien diesbezüglich zur Vorsicht und Wachsamkeit auf, er sagte: „Gott behüte davor, dass jemand bewusst oder unbewusst mit seiner Meinung, und durch schriftliche oder mündliche Äußerungen, dem Feind bei diesem Wunsch behilflich ist.“
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Mittwoch, 19 Oktober 2011 11:33
Revolutionsführer: Die Satane wollen nicht, dass Iran Vorbild für das Islamische Erwachen wird
Kangavar (IRIB) – Der ehrenwerte Revolutionsführer sagte: „Die Satane nutzen alle Methoden und Möglichkeiten um zu verhindern, dass Iran zum Vorbild für die große Bewegung des Islamischen Erwachens wird und die Linie des Widerstandes des iranischen Volkes sich nicht unter den anderen Völkern ausbreitet.




Kommentare
Ja, dass ertragen diese Tyrannen nicht. Jedes Land, was frei bleiben will von dieser Seuche des unmenschlichen kapitalistische n Systems versuchen die Westler fertig zu machen, doch wenn ein Land hinter der Regierung steht, wie dies z. B. auf Kuba der Fall ist, scheitern die Tyrannen des Westens.
Ja, dass ertragen diese Tyrannen nicht. Jedes Land, was frei bleiben will von dieser Seuche des unmenschlichen kapitalistische n Systems versuchen die Westler fertig zu machen, doch wenn ein Land hinter der Regierung steht, wie dies z. B. auf Kuba der Fall ist, scheitern die Tyrannen des Westens.
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