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Montag, 03 September 2007 16:40

Äußerungen des geehrten Führers beim Treffen mit hunderten iranischen Elitepersonen

Teheran (IRIB) - Der geehrte Führer der Isl. Rev. bezeichnete das gebieterische Verhalten der USA und einiger westlicher Länder gegenüber anderen Nationen als lehrreich und sagte: Diese Länder verfügen über ein wissenschaftliches Know-how und aus diesem Grunde erlauben sie sich, andere zu schikanieren.
Ayatollah Ozma Khamenei betonte heute beim Treffen mit hunderten auserwählten Jugendlichen, dass die iranische Nation ihre wissenschaftliche Kapazität im Dienste der Menschheit einsetzen möchte. Wenn ein Land seine Ehre, Macht, Unabhängigkeit, Identität, Sicherheit und Wohlstand will, muss es über Wissenschaft verfügen. Diese Tatsache ist unbestreitbar und gilt als Wesen des menschlichen Daseins.
Der geehrte Führer sagte, dass Wissen für die Macht notwendig ist; die Gewaltherrschaft einiger westlicher Länder u. a. Amerika basiert auf ihrem Wissen. Ein weiteres Beispiel für diesen Missbrauch ist die Atomenergie und die wissenschaftlichen und technischen Fähigkeiten der iranischen Jugend in diesem Bereich. Die Gewaltherrscher meinen, weil sie uns nicht vertrauen, dürfen wir keine solche Technologie besitzen.
Der geehrte Führer sagte: Diejenigen, die uns so etwas vorhalten, haben in 20 Jahren zwei Weltkriege begonnen und überall wo sie nur konnten, ihre Militärmacht eingesetzt. Beispiel eines solchen Verhaltens sind die Verbrechen in Hiroschima, Irak, Afghanistan, Palästina und dem Kosovo.
Ayatollah Khamenei betonte, dass die IRI in den letzten 28 Jahren niemals einen militärischen Angriff oder eine Aggression gestartet hat; trotz aller Gewaltanwendung hat die iranische Nation Widerstand geleistet und wird dies weiterhin tun. In der Atomfrage und auch in anderen Bereichen wird Iran sich nicht der Gewalt beugen.
Der geehrte Führer bezeichnete die neuesten Äußerungen von US-Präsident Bush als gehässig, Gewalt verherrlichend und arrogant und betonte: Die IRI wird sich nicht vor dem Gepolter und den drohenden Gesten auf internationaler Ebene fürchten. Die iranische Nation wird diese arroganten und tollwütigen Mächte kunstvoll und weise zur Strecke bringen.
Der geehrte Führer bezeichnete die dümmliche Arroganz der USA und einiger westlicher Länder als die Ursache ihres Scheitern und erinnerte daran, dass diese Mächte auf Grund dieser Arroganz und Machtbesessenheit immer tiefer in den Sumpf, den sie sich selbst geschaffen haben, sinken werden, woran sie schließlich untergehen werden.

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