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Mittwoch, 27 Januar 2016 15:47

Präsident Rohani von Rom aus nach Paris weitergereist

Präsident Rohani von Rom aus  nach Paris weitergereist
Rom/Paris (IRIB) -Der iranische Präsident, Hassan Rohani, hat am Mittwochnachmittag Italien in Richtung der französischen Hauptstadt Paris verlassen.

Vor seiner Reise nach Paris sagte Rohani heute vor Reportern in Rom, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Iran und Italien im Interesse der Region sei.

Auf der ersten Etappe seines Europa-Besuchs traf Rohani am Montag in Rom ein, wo er von Chancen für eine wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit mit allen Ländern der Welt, insbesondere mit den EU-Ländern, sprach.

Rohani unterstrich bei Gesprächen mit der italienischen Führung die wichtige Rolle seines Landes bei der Lösung der Konflikte in Syrien, dem Irak und anderen Ländern im Nahen Osten. "Ohne die iranische Präsenz werden diese Krisen nicht gelöst werden", betonte er. Auch deshalb sollten die USA aufhören, dem Iran feindlich gegenüberzustehen, und stattdessen in die Zukunft blicken.

In Italien hatte Rohanis Delegation laut italienischen Regierungsvertretern Verträge im Wert von 17 Milliarden Euro unterzeichnet. Unter anderem wurde mit dem Konzern Saipem der Bau einer 2.000 Kilometer langen Gaspipeline für 4,5 Milliarden vereinbart.

Irans Präsident traf in Italien den Präsidenten, Ministerpräsidenten und in Vatikan das Oberhaupt der katholischen Kirche Papst Franziskus.

Rohani wird während seiner Reise nach Paris mit seinen französischen Regierungsverantwortlichen über den Ausbau bilateraler, regionaler und internationaler Beziehungen Gespräche führen.

 

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