Diese Webseite wurde abgebrochen. Wir wechseln auf Pars Today German.
Sonntag, 27 Dezember 2015 07:21

Rohani: Widerstand gegen geistige und verbale Gewalt

Rohani: Widerstand gegen geistige und verbale Gewalt
Teheran (IRNA) - Präsident Rohani hat heute bei der Eröffnung der 29.
Internationalen Konferenz zur Islamischen Einheit gesagt: Iran wünscht sich, dass geistige und verbale Gewalt und die islamfeindlichen Bilder in der realen und digitalen Welt verhindert werden. Er bedauerte, dass 84% der Gewalt des Terrors und der Morde in der islamischen Welt geschehen. Die Frage sei, wer zieht die Nutzen von der Zerstörung Syrien und Iraks außer Israel und jene, die gegen die Muslime sind. Rohani sagte: Sind wir Muslime nicht für das Blut der Muslime verantwortlich? Ist es annehmbar, dass das Ölgeld der Muslime den USA gegeben wird, um Raketen zu kaufen und sie dann auf Muslime abzufeuern? Ist es keine Schande für die islamische Welt, dass Muslime und Kleinkinder durch kalte Gewässer und Flüsse und See in einem nicht-islamischen Land Schutz suchen müssen und dieses Land sie dann noch hinter seinen Toren festhält? Das große Unrecht widerfährt nicht nur Muslime, nicht nur den Libyern, nicht nur den Menschen aus dem Irak, Syrien und Jemen, das größte Unrecht trifft den wahren Islam. Wenn eine Terrorgruppe wie der IS Soldaten rekrutiert, liegt der Grund in der materiellen und kulturellen Armut. Daher müssen wir diese Armut bekämpfen. Seit Jahren wird von Einheit gesprochen. Ist denn eine Einheit in der islamischen Welt ohne wirtschaftlichen Anschluss an islamische Einheit möglich? Die Wirtschaft der islamischen Welt hängt von der nicht-islamischen Welt ab, und unsere Kultur und unsere Universitäten sind ebenfalls von außerhalb abhängig.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren