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Samstag, 26 September 2015 10:58

Rohani: Terroristische Gruppen dürfen nicht zu terroristischen Regierungen werden

Rohani: Terroristische Gruppen dürfen nicht zu terroristischen Regierungen werden
New York (IRNA) - Bei einem Treffen mit seiner brasilianischen Amtskollegin hat der iranische Präsident Hassan Rohani, am Freitag hervorgehoben, man dürfe nicht zulassen, dass Terrorgruppen zu Terrorregierungen werden.

 

Bezüglich der Syrien-Frage sagte Rohani gestern Nachmittag (Ortszeit) in New York: „Wie sind der Ansicht, dass man in Syrien nicht behaupten könne einerseits den Terrorismus zu bekämpfen und andererseits die Zentralregierung zu schwächen, weil  die Terroristen somit mehr Gelegenheit zur Tötung von Menschen bekommen werden.“ Rohani wies ferner auf die bilateralen Beziehungen zu Brasilien hin und sagte, dass dieses Land für Iran eine besondere Stellung einnehme. Beide Länder würden gute Beziehungen zueinander pflegen, so der iranische Präsident. „Die Reise des brasilianischen Außenministers nach Iran ist eine Wende für die Ausweitung der Beziehungen zwischen beiden Ländern und wir hoffen, dass wir auch in der Zukunft Zeuge eines umfangreichen Ausbaus unserer Kooperationen sein können", fuhr er fort.  

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff, äußerte sich erfreut über das Treffen mit dem iranischen Präsidenten und sagte: „Wir sind davon überzeugt, dass beiden Ländern viele Gelegenheiten zum Ausbau der Beziehungen in den Bereichen Handel, Wirtschaft und Kultur zur Verfügung stehen.“ Iran und Brasilien würden in den meisten internationalen Organisationen, so Rousseff, eine ähnliche Position vertreten. Hinsichtlich der Krise in Syrien sagte sie: „Es besteht kein Zweifel, dass in Syrien politische Reformen nötig sind, aber die jetzige Priorität liegt auf der Rettung der Menschen und Eindämmung des Flüchtlingsstromes.“  

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