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Dienstag, 15 September 2015 13:52

Rohani: Keine Macht kann für Iran Entscheidungen treffen

Rohani: Keine Macht kann für Iran Entscheidungen treffen
Teheran (IRIB) – Irans Präsident sagte: "Heutzutage kann keine Macht und keine Supermacht für Iran Entscheidungen treffen."

 

Unserem Reporter zufolge hat Hassan Rohani bei der 21. Nationalen Versammlung der Kommandeure und Verantwortlichen der Iranischen Revolutionsgarde (Sepah – Wächter der Islamischen Revolution)  betont: "Das iranische Volk war immer mit Einheit und Geschlossenheit und im Schutz der islamischen Staatsordnung und durch die Anweisungen des geehrten Revolutionsführers sieg- und erfolgreich und hat den Feinden eine Niederlage erteilt und sie zum Rückzug gezwungen."

Präsident Rohani erläuterte: "Keine Macht oder Supermacht kann heute für den Weg der Staatsordnung der IR Iran Entscheidungen treffen, denn das iranische Volk wird dies nicht erlauben."

Er bezeichnete die islamische Staatsordnung als die größte Errungenschaft der Islamischen Revolution Irans und sagte: "Niemals kann zwischen diesen beiden eine Differenz geschaffen werden."

Er erklärte, dass die IR Iran heute zu vollkommener Unabhängigkeit gelangt sei und betonte: Diese Unabhängigkeit hat die Bedeutung, dass Iran seine Interessen und die von muslimischen Ländern bestimmen und auf verschiedenen Gebieten in allen Bereichen in der Region präsent sein kann.

Präsident Rohani wies auch auf das Blutvergießen und die Gewalt in der Region hin und sagte: "Iran wird gegenüber den brutalen Massakern im Jemen, im Irak, in Syrien, im Libanon, in Bahrain, in Afghanistan, in Pakistan und anderen islamischen Ländern im Norden Afrikas nicht gleichgültig bleiben."

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