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Sonntag, 30 August 2015 08:58

Rohani: Iranphobie in der Region erlischt

Rohani: Iranphobie in der Region erlischt
Teheran (IRIB) - - Dem Präsidenten Irans zufolge hat Iran seine Stellung in der Region wiedergefunden; das Land hofft auf den Untergang der Iranphobie und Islamphobie, um das Endziel zu erreichen.
Präsident Rohani sagte gestern bei einem Presseinterview vor in- und ausländischen Journalisten in Teheran : Die Außenpolitik Irans hat Ruhe, Stabilität und positive Zusammenarbeit mit der Welt erreicht und gleichzeitig das Image Irans bei der Weltöffentlichkeit aufgewertet. Heute hat sich der Blick auf Iran geändert. Der Iran stand in den vergangenen Monaten mehr denn je in den Medien. Doch es kam in den vergangenen Jahren weniger vor, dass positiv über Iran berichtet wurde. Iran hat eine aufgebrachte Regierung mit zahlreichen Problemen in der sozialen Geschlossenheit, Außenpolitik und Wirtschaft hinter sich gelassen und eine stabile und beständige Regierung aufgestellt, die in erster Linie alles daran setzte, keine neuen Wunden in der Innenpolitik zu öffnen und die alten Wunden zu lindern. Die Regierung versuchte, die Wirtschaft zu beruhigen und heftige und plötzliche Schwankungen auf dem Markt zu verhindern. Die neue Regierung hat mit einem Ölpreis von 104 Dollar begonnen, heute liegt er bei 42 Dollar. Dieser Preisnachlass wirkt sich auf alle Bereiche aus. Präsident Rohani sagte weiter: Iran befindet sich in einer Region, in der die Länder in den vergangenen zwei Jahren mit immensen Sicherheitsproblemen konfrontiert waren.

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