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Samstag, 15 August 2015 14:30

Rohani: Alle müssen sich der Verfälschung des Islam widersetzen

Rohani: Alle müssen sich der Verfälschung des Islam widersetzen
Teheran (IRIB) – Der iranische Präsident Hassan Rohani hat erklärt, dass alle sich der Verfälschung des Islam entgegenstellen müssen.

Bei der Eröffnung des 6. Ahl ul-Bayt –a.s.- Weltkongresses am heutigen Dienstag in Teheran, wies Präsident Rohani auf die Gewaltverbrechen der terroristischen Gruppen in der Region hin und sagte: "Die Feinde wollen, dass die Religion der Moral und Brüderlichkeit zu einer Religion von Gewalt, Extremismus, Zerstörung und Spaltung wird, und wir müssen uns dieser Abweichung vom Islam und Verzerrung des Islam widersetzen." Er fügte hinzu: "Gestern haben wir gegen die Säkularisierung gekämpft, und heute müssen wir uns der Verfälschung des Islam widersetzen." Präsident Rohani betonte: "Die Feinde wollen uns vom wahren Islam trennen und diese Religion zu einer Quelle der Gewalt machen." "Es ist richtig, dass der Islam eine Religion der Stärke und Macht ist, aber gleichzeitig ist er eine Religion des Friedens. Der Islam hat wohl das Schwert, er nutzt es aber nur, wenn es notwendig ist. Und er spricht mit Vernunft und Logik zu den Menschen," so der Präsident weiter. Man dürfe den Feinden nicht erlauben, dass sie den Islam, der eine Religion des Segens für alle Menschen ist, mit Hilfe von terroristischen Gruppen als eine Religion des Mordens, der Gewalt und der Vernichtung, darstellen.

Der 6. Ahl ul-Bayt-Weltkongress begann heute morgen in Teheren unter dem Motto "Solidarität und Zusammenhalt für das Voranbringen der Ziele des Islam". Bei diesem 4-tägigen Gipfel  sind 700 Gäste aus islamischen Ländern sowie 130 inländische Teilnehmer ebenso wie auch politische und kulturelle Vertreter Irans anwesend.

 

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