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Mittwoch, 01 Juli 2015 03:48

Rohani: Bei einem Abkommen verpflichten sich beide Seiten zur Durchführung

Rohani: Bei einem Abkommen verpflichten sich beide Seiten zur Durchführung
                                                Teheran (Irna/Tasnim) -  Hasan Rohani, Präsident der Islamischen Republik Iran betonte, dass beide Seiten bei Abschluss eines Nuklearabkommens zu dessen Durchführung verpflichtet sind.

Dr. Rohani erklärte: „Die Regierung wird in dem Falle, dass  die Gegenseite irgendwann einmal  gegen das Abkommen verstoßen sollte, sofort bereit sein, wieder den vorherigen Kurs herzustellen.“

Rohani betonte bei einem Gästeempfang zum Fastenbrechen mit den Vertretern der Presse und Medien in Teheran, die iranische Regierung und Nation hätten niemals die Bedrohung anderer und Massenvernichtungswaffen angestrebt und  dies auch in Zukunft nicht vor.  Indem er darauf hinwies, dass der Austausch und die Gespräche in den vergangenen 22 Monaten Verhandlungen ernsthafter verfolgt wurden, sage er:  „Iran  möchte den Weg der Nukleartechnologie für friedfertige Zwecke fortsetzen und die unfairen Sanktionen beseitigen. Nach meiner Meinung scheint ein Endresultat, welches für beide Seiten ein Gewinn ist,  möglich, wenn keine maßlosen Forderungen gestellt werden."

In einem anderen Teil seiner Ausführungen betonte er außerdem: „Falls wir bei den Verhandlungen eine Vereinbarung erzielen können,  wird das nicht bedeuten dass die Herstellung einer Widerstandswirtschaft im Iran aufgegeben wird, denn eine solche anzustreben ist zum Vorteil des Landes.  

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