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Dienstag, 02 Juni 2015 08:30

Rohani: Fremde können der syrischen Nation nicht ihre Bedingungen aufzwingen

Rohani: Fremde können der syrischen Nation nicht ihre Bedingungen aufzwingen
  Teheran (IRNA) – Hasan Rohani, Präsident der IR Iran zweifelsohne würde im Krieg zwischen Recht und Unrecht immer  das Recht siegen, und Fremdmächte könnten  der syrischen Nation nicht ihre Bedingungen aufzwingen.

 

Der iranische Präsident brachte am Dienstag bei seinem Treffen mit dem syrischen Parlamentschef Muhammad Dschihad Al Lahham in Teheran seine Hoffnung hinsichtlich des Sieges der syrischen Bevölkerung und der Armeekräfte dieses Landes über die Terroristen zum Ausdruck.   Er betonte, dass die Terroristen nicht gegen die syrische Nation ankommen könnten, und fuhr fort: „Leider kalkulieren einige Länder der Region falsch und denken, die Terrorkräfte würden immer ein Werkzeug für sie zur Erreichung ihrer Ziele sein. Aber früher oder später wird der Terrorismus zur Bedrohung für ihre eigene Existenz werden.“

Er versicherte: „Die iranische Regierung und Nation wird bis ans Ende des Weges an der Seite der syrischen Regierung und Nation bleiben.“

Der syrische Parlamentsvorsitzende teilte  die Dankes- und Grußbotschaft des Präsidenten seines Landes und seiner Nation an das werte Revolutionsoberhaupt, den iranischen Präsidenten, die Regierung sowie die  Bevölkerung Irans mit und erklärte: „Die syrische Regierung und Nation werden niemals die Unterstützung und Standhaftigkeit der iranischen Nation, die ihr Bruder und Freund ist, vergessen.“

 

 

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