Diese Webseite wurde abgebrochen. Wir wechseln auf Pars Today German.
Donnerstag, 02 Februar 2012 06:29

Ahmadinedschad: Humanismus und Liberalismus werden bald Geschichte sein

Ahmadinedschad: Humanismus und Liberalismus werden bald Geschichte sein
Teheran (IRIB) - Der Staatspräsident der IR Iran hat mit Verweis darauf, dass die Welt heute ein neues, gerechtes und humanes System benötigt, erklärt: „Der Humanismus und Liberalismus werden wie der Marxismus bald nur noch Geschichte sein.“

Mahmud Ahmadinedschad hat am Mittwochnachmittag bei einem Treffen mit den Teilnehmern an der internationalen Konferenz für „Herausragende Frauen göttlicher Religionen“ in Teheran unterstrichen: „Es wird kein neues System herrschen, es sei denn, dass eine himmlische Person und Erbe der göttlichen Propheten in der Welt regiert. Die Großen der Religion und Propheten haben vorhergesagt, dass eines Tages eine himmlische Person kommen wird.“

Ahmadinedschad hob hervor, die heutigen Probleme der menschlichen Gesellschaften seien nicht Hautfarbe, Rasse oder geographische Distanz sondern die Vorherrschaft der Tyrannen und Egoisten, die überlegen sein wollen und bereit sind für die Realisierung ihrer Ziele die Humanität mit den Füßen zu treten.
Der Staatspräsident der IR Iran kritisierte ferner die instrumentalisierte Sichtweise des Westens bezüglich der Frau und die Idealisierung identitätsloser Frauen die fern von menschlichen Werten sind. Er sagte: „Wenn wir Glückseligkeit, Sicherheit und Frieden herstellen möchten, müssen wir die Rollen korrigieren. Die Frauen müssen sich erheben. In den Schulen der göttlichen Propheten hatten Frauen die Hauptrolle und müssen auch heute die Hauptrolle spielen und Reformen durchführen.“
Ahmadinedschad hat mit Hinweis auf die Rolle der iranischen Frauen bei der Islamischen Revolution erklärt: „Ich glaube es muss eine große Bewegung für die Rückkehr der Frauen zu ihrer wahren Stellung beginnen und dies ist machbar.“
Die internationale Konferenz „Herausragende Frauen göttlicher Religionen“ begann am Mittwochmorgen mit der Ansprache des iranischen Außenministers und endet am heutigen Donnerstag.
An dieser Konferenz nehmen die Vertreterinnen für Frauenangelegenheiten von 22 Ländern sowie der religiösen Minderheiten in Iran (Christen und Juden) teil.

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren