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Sonntag, 29 Januar 2012 09:41

Ahamdinejad: Demokratie kommt nicht durch das Gewehrrohr der Amerikaner und ihrer Verbündeten

Ahamdinejad: Demokratie kommt nicht durch das Gewehrrohr der Amerikaner und ihrer Verbündeten
Teheran (IRIB) - Präsident Ahmadinejad sagte heute bei der Eröffnung der internationalen Konferenz "Jugendliche und islamische Erwachung" in Teheran: Demokratie erscheint nicht durch das Gewehrrohr der Amerikaner und ihrer Verbündeten.
Sie drücken den Völkern nur Armut und Erniedrigung auf.
Im vergangenen Jahr haben Amerika und westliche Länder insgesamt 60 Mrd. Dollar Waffen an die Länder in der Region verkauft. Sind diese Waffen für Demokratie, Frieden und Freiheit bestimmt oder für Krieg, Verbrechen und Zwietracht?
Präsident Ahmadinejad sagte ferner: Freiheit, Gerechtigkeit und Würde sind Rechte aller Völker; imperialistische Mächte jedoch setzen ihre imperiale Politik unter dem Deckmantel der Demokratie und Menschenrechte fort.
Er wies ferner auf die katastrophale Lage auf der Welt und die zunehmende Kluft zwischen den Menschen sowie das Wettrüsten hin, was die Folgen der Herrschaft von unaufrichtigen, egoistischen und habgierigen Menschen seien: Imperialistische Despotenmächte haben im Laufe der Geschichte niemals zugelassen, dass Gerechtigkeit, Freiheit, Liebe und Monotheismus sich durchsetzen können.
Er betonte: Die Mächte, die in den letzten Jahrzehnten während der Freiheitsaufstände ständig ihre Richtung gewechselt haben, treten auch heute mit Parolen für Menschenrechte und Demokratie auf, im Grunde aber setzen sie weiter ihre kolonialistische Versklavungspolitik fort.

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